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Anbau des 2.Rettungsweges und Einbau eines Treppenlifts zum Bürgerraum/Versammlungsraum der Stadt Gommern im OG der FFW Nedlitz

Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung einer Zuwendung zur Förderung der Umsetzung sowie über die Verfahrensgrundsätze von LEADER und CLLD in Sachsen-Anhalt, Abschnitt 2, Teil B, Umsetzung von Vorhaben im Rahmen der lokalen Entwicklungsstrategin (LEADER)

Vorhaben: „Anbau des 2.Rettungsweges und Einbau eines Treppenlifts zum Bürgerraum/Versammlungsraum der Stadt Gommern im OG der FFW Nedlitz “

In der Ortschaft Nedlitz, Hauptstraße 9a befindet sich die FFW. Im Obergeschoss gibt es einen Versammlungsraum incl. Büro, Küche und WC. Dieser Versammlungsraum wurde für die FFW errichtet, wird aber jetzt auch von den ortsansässigen Vereinen, der Verwaltung (Sitz des Ortsbürgermeisters, Versammlungsraum des Ortschaftsrates) als Wahllokal und von den Bürgern genutzt. Der Versammlungsraum ist Treffpunkt und Begegnungsstätte in der Ortschaft für Veranstaltungen (Versammlungen, Wahlen und Feierlichkeiten der FFW, der Vereine sowie für Rentnernachmittage).

Um das Miteinander der Generationen im ländlichen Raum sowie die dörfliche Gemeinschaft zu erhalten und zu unterstützen, ist es erforderlich die Nutzung des Versammlungsraumes zu optimieren, so das ältere Menschen diesen Raum auch weiterhin nutzen können. Mit der Bereitstellung des Versammlungsraumes werden in der Ortschaft Nedlitz Voraussetzungen für den Zusammenhalt der Generationen geschaffen.

Die älteren Bürger sind sehr daran interessiert, dass der Lift errichtet wird.
Unser Ziel ist es, dass die älteren Bürger möglichst lange in ihrem gewohnten Wohnumfeld bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Durch die Sicherung der vorhandenen Infrastruktur durch den Anbau einer Außentreppe als 2.Rettungsweg und dem Einbau eines Treppenliftes wird die Nutzung und Erreichbarkeit des Versammlungsraumes, gewährleistet.
Mit der Bereitstellung von Räumlichkeiten wird die öffentliche Daseinsfürsorge in der Ortschaft Nedlitz unterstützt.
Die Baugenehmigung für die Nutzungsänderung des Versammlungsraumes zum Bürgerraum mit Einbau Lift und Anbau Außentreppe wurde am 05.02.2016 erteilt. Seit Anfang September 2017 liegt der Zuwendungsbescheid vor.
Mit der Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung einer Zuwendung zur Förderung der Umsetzung sowie über die Verfahrensgrundsätze von LEADER und CLLD in Sachsen-Anhalt, Abschnitt 2, Teil B, Umsetzung von Vorhaben im Rahmen der lokalen Entwicklungsstrategin (LEADER) kann die Stadt Gommern diese Baumaßnahe durchführen.


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In Dannigkow/Kressow wird die „Ruine“ an der B184 abgerissen

Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der regionalen ländlichen Entwicklung in der EU-Förderperiode 2014-2020 im Gebiet des Landes Sachsen-Anhalt (RELE 2014-2020)

An der B184 liegt der Ortsteil Kressow. Auf einem Grundstück der Gemeinde befindet sich ein Gebäude, welches in einem baulich sehr schlechten Zustand ist. Diese Ruine soll abgerissen werden. Als Sicherungsmaßnahme und zur Aufwertung und Revitalisierung innerörtlicher Bereiche ist der Abbruch dieses baufälligen Gebäudes erforderlich.

Durch die Verbreiterung der B184 sollen zur Verkehrssicherheit der Fahrgäste auch die beiden Haltestellen von der B184 in den Ortsteil Kressow verlegt werden. Eine Buswendeschleife soll das Ein- und Ausfahren der Busse erleichtern. Dazu ist es erforderlich eine Teilfläche des Grundstückes, auf dem sich die Ruine befindet, für die Errichtung des Wartehäuschens einschließlich Wartefläche, zur Verfügung zu stellen. Die durch den Abriss entstandenen und entsiegelten Flächen werden Begrünt (Rasen und Anpflanzungen).

Dies und die Errichtung der Zufahrtsstraße mit Buswendeschleife werden das Ortsbild erheblich aufwerten.

Ohne die Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der regionalen ländlichen Entwicklung in der EU-Förderperiode 2014-2020 im Gebiet des Landes Sachsen-Anhalt (RELE 2014-2020), könnten die Abrissarbeiten nicht durchgeführt werden.


Sturmtief „Paul“

Am 22.06.2017 hat uns um ca. 14.15 Uhr das Sturmtief „Paul“ mit voller Kraft getroffen. Innerhalb von einer viertel Stunde sind in der gesamten Einheitsgemeinde Bäume entwurzelt wurden, Dächer abgedeckt und viele weitere Schäden zu verzeichnen gewesen. Insbesondere den Naherholungsbereich in Dannigkow, Plötzky-Pretzien sowie Prödel hat es strak getroffen. Es grenzte an ein Wunder, dass es zu keinen schwerwiegenden Verletzten kam. Nach dem Sturm haben insbesondere alle zwölf Ortsfeuerwehren über 1.000 Einsatzstunden geleistet. Viele freiwillige Helfer haben mit angefasst, um Wege und Schadstellen zu beräumen. Die Mitarbeiter der Verwaltung und insbesondere des Bauhofes waren ständig im Einsatz.
Ich möchte mich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken für die gute Zusammenarbeit und gewährte Hilfe. Ebenfalls danke ich für das Verständnis, dass auf Grund von Gefahrensituationen einige Bereiche, wie Friedhöfe oder Parkanlagen gesperrt werden mussten. Wir werden noch einige Zeit mit den Aufräumarbeiten beschäftigt sein. Wir gehen derzeit von einem Schaden von mindestens 80.000,00 € aus, der den sehr angespannten Haushalt der Stadt zusätzlich belasten wird.


Ersatzneubau der Schäferbrücke über die Ehle in Vogelsang

Als eine der letzten Maßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung 2013 erfolgt der Ersatzneubau der Schäferbrücke bei Vogelsang. Durch das Hochwasser 2013 wurde diese Brücke so beschädigt, dass ein Ersatzneubau erfolgen muss. Zwischenzeitlich wurden die Aufträge für das 420.000,00 € Projekt vergeben, so dass voraussichtlich am 17.07.2017 mit dem Bau begonnen wird. Die Bauzeit wird ca. 4 Monate betragen. Eine Behelfsbrücke für Radfahrer, Fußgänger und Land- und Forstwirtschaft wird für die Bauzeit errichtet. Bei Hochwasser wird diese entfernt, sodass ein Umfahren bzw. Umgehen der Baustelle nicht mehr möglich ist. Diese Maßnahme wird zu 100% aus dem Hochwasserschadensbeseitigungsfond gefördert.


Städtepartnerschaft aktiv gestalten

Die Partnerschaft auf kommunaler Ebene wird zwischen St.Jean de le Ruelle und Gommern überwiegend durch den Städtepartnerschaftsverein e.V. getragen. Über eine Delegationsreise der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt in die Region Centre - Val de Loire, an der Frau Renate Götzke und Frau Sylvia Camin teilnahmen, wurde nach Möglichkeiten gesucht, die europäische Zusammenarbeit zu intensivieren.

Der französische Staat bietet die Möglichkeit, einem Jugendlichen einen 8-monatigen Aufenthalt in unserer Partnerstadt und gleichzeitig einem Jugendlichen aus der französischen Region den Aufenthalt in Gommern zu ermöglichen. Der Austausch setzt etwas Kenntnis in der jeweiligen Landessprache voraus.

Die Zeit soll sinnvoll genutzt werden, d.h. es werden Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen angeboten, die in naher Zukunft konkretisiert werden. Wer von den Jugendlichen zwischen 18-20 Jahren noch keine Vorstellung hat, was sie/er nach der Schule machen möchte, sollte sich schnellstmöglich im Rathaus beim Bürgermeister Jens Hünerbein mit einer kurzen schriftlichen formlosen Bewerbung melden.

Der Austausch wird finanziell durch die französische Organisation „CENTRAIDER“ unterstützt, d.h. für die Hin - und Rückreise erhält der/die Jugendliche insgesamt 300€, mindestens 470€ im Monat für die Tätigkeiten vor Ort sowie weitere Gelder für Wohnen und Verkostung. Das Quartier wird gestellt, pro Monat werden zwei Urlaubstage angerechnet. Das Projekt beginnt am 01.September 2017 und endet am 30.April 2018, die Ergebnisse entscheiden über den Fortgang eines weiteren Projektes.

Der Städtepartnerschaftsverein e.V. möchte diese Chance den Jugendlichen einräumen und gleichzeitig damit die Partnerschaft verstärken. Wir würden uns freuen, wenn ihr die Bewerbung bis spätestens 30.04.2017 zum Rathaus schickt. Nach einem Auswahlverfahren wird bis zum 15. Mai entschieden, wer das Austauschjahr im September 2017 beginnen kann.


Gommern präsentiert sich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

gommern auf der gruenen woche in berlin tnAm 24.01.2017 durfte sich die Stadt Gommern am Stand des Landkreises Jerichower Land in Begleitung von Vertretern der Stiftung Dome und Schlösser und des Förderkreises Kultur und Denkmalpflege aus Leitzkau präsentieren. Viel Augenmerk zog unsere Gurkenkönigin Bella auf sich. Ebenfalls sind erstmalig unsere Jommeraner Originale Justav & Justine aufgetreten. Vertreter des Stadtfördervereines „Wir für Gommern“ verteilten unsere Gommeraner Gurken. Mit vielen Besuchern konnte ins Gespräch gekommen werden. Hier wurde insbesondere auf unsere Reiseregion aufmerksam gemacht. Sehr viele Reisebroschüren wurden verteilt und die Reaktionen der Besucher waren durchweg positiv. Interessant war zu erfahren, dass bereits auf Grund unserer Werbung auf der IGW in den vergangenen Jahren einige Touristen unser Gommern bereits besuchten.


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Grundinstandsetzung der Klusbrücke Wahlitz 2017

Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung einer Zuwendung zur Förderung der regionalen ländlichen entwicklung in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 im Gebiet des Landes Sachsen-Anhalt (RELE 2014-2020)

klusbruecke wahlitz tnIm Gebiet der Einheitsgemeinde Gommern in der Gemarkung Wahlitz befindet sich die Klusbrücke. Die Klusbrücke ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Die Klusbrücke ist das letzte erhaltene Bauwerk eines der ältesten Handelswege von Magdeburg nach Osten verlaufend und heute Bestandteil des Klusdamm-Radweges der von Magdeburg /Pechau nach Gommern/Wahlitz führt. Die Standsicherheit des Bauwerkes ist nicht mehr gegeben, das bedeutet, dass die Verkehrssicherheit, aber auch die Dauerhaftigkeit des Bestehens der Brücke gefährdet ist. Mit der Grundinstandsetzung wird der Erhalt einer denkmalgeschützten Bausubstanz gesichert, aber auch eine sichere Überfahrung/Übergang für Radfahrer/ Wanderer geschaffen. Die Wegverbindung Magdeburg/Pechau – Gommern/Wahlitz, die weiterführend in das Jerichower Land bzw. in die Region Schönebeck führt, kann mit der Brückensanierung aufrecht erhalten werden. Von Gommern aus erreicht man über Dornburg bzw. Pretzien wieder den Elberadweg.

Das Denkmal „Klusbrücke“ ist für die Stadt Gommern und Region Magdeburg ein einmaliges erhaltenswertes verkehrstechnisches Bauwerk (Naturstein-Wölbungsbrücke bestehend aus zwei steinernen Bögen). Als sehenswertes touristisches Ziel ist es in vielen Karten und Portalen erwähnt.

Die Stadt Gommern hat deshalb einen Antrag auf Zuwendung über die RELE-Richtlinie im April 2016 gestellt. Vorrausgegangen war, dass diese Maßnahme als LEADER-Maßnahme von der Mitgliederversammlung der Leadergruppe „Elbe-Saale“ in deren Prioritätenliste aufgenommen wurde.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 (EPLR) gemäß der Maßnahme „Unterstützung für die lokale Entwicklung LEADER (CLLD)“ unter dem Schwerpunktbereich „Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten“ aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und des Landes Sachsen-Anhalt mit bis zu 75 v.H. der förderfähigen Kosten unterstützt.
Für die Sanierung wurde ein Instandsetzungskonzept erarbeitet, dazu wurden die Obere und Untere Denkmalbehörde beteiligt. Die Genehmigung nach § 14 Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt wurde erteilt.
Erforderliche Arbeiten für die Widerherstellung der Klusbrücke sind z.B. die Erneuerung verformter und zerfallener Bereiche der Brüstungsmauer, eine Mauerwerksinstandsetzung des übrigen Bereiches, der Einbau einer Überschüttung mit einem Rad- und Gehwegbelag und der Bau einer Absturzsicherung (Geländer). Diese Arbeiten erfordern aber auch einige Vorarbeiten, wie das Freilegen und die Einrüstung des Bauwerkes bzw. die Begradigung einiger Abschnitte des hinführenden ländlichen Weges zwischen Wahlitz und der Klusbrücke, da die Baufahrzeuge bis an die Baustelle fahren müssen. Die Ausschreibung ist bereits 2016 erfolgt. Die Arbeiten werden durch die Firma Steinmetzbetrieb Meussling aus Pretzien ab März 2017 bis voraussichtlich zum Sommer 2017 ausgeführt.


Radio SAW – Die schönsten Heimatorte aus der Vogelperspektive
Mission: Überflieger – Gommern


20. Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen

20 sachsen anhalt tag thZum 20. Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen, haben verschiedene Teilnehmer aus der Stadt Gommern, das Jerichower Land im Rahmen des Festumzuges präsentiert. Bei heißen, sommerlichen Temperaturen waren zahlreiche Mitglieder des Heimatvereines Gommern, der Heimatstube Nedlitz sowie der Heimatvereinsgruppe „ Wir in Vehlitz“ zugegen. Neben weiteren Hoheiten des Jerichower Landes führte unsere Gurkenkönigin Bella den Jerichower Land Block an. Für etwas Erfrischung sorgten die Kameraden der Feuerwehr Gommern mit ihre alten Handdruckspritze. Neben dem kühlen Nass für die Teilnehmer, gab es auch für die Zuschauer gelegentlich eine kleine Dusche. Die Mitglieder des GCC machten mit ihrem kleineren Festwagen ordentlich Stimmung und schwuren schon auf die 55. Jubiläumssession ein.


Breitbandausbau in JL mit 100% - Förderung möglich

breitbandausbau tnAls einer der ersten Landkreise in Sachsen-Anhalt erhielt das Jerichower Land einen Förderbescheid von Bundesminister Alexander Dobrindt im Rahmen des Breitbandförderprogrammes des Bundes. Durch die rechtzeitige Beantragung der Bundesfördermittel und der Bewilligung konnte die Grundlage für eine 100%ige Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaues im Landkreis gelegt werden.

Der vorläufige Bundesmittelantrag des Landkreises und der dazugehörige Zuwendungsbescheid über 7,4 Millionen Euro sichern 40 % der geplanten zuwendungsfähigen Kosten für den Breitbandausbau im Jerichower Land. In dem Förderantrag sind die Stadt Genthin, die Gemeinde Jerichow, die Stadt Möckern, die Stadt Gommern, die Gemeinde Elbe-Parey, die Gemeinde Möser und die Gemeinde Biederitz berücksichtigt. Für die restlichen 60% stellt das Land Sachsen-Anhalt eine Förderung in Aussicht.

Im nächsten Schritt soll eine Arbeitsgemeinschaft aller beteiligten Kommunen unter der Federführung des Landkreises gebildet und eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Städten und Gemeinden sowie dem Landkreis geschlossen werden. Das zertifizierte Breitbandunternehmen „I2KT GmbH & Co. KG“, welches dem Landkreis durch die Staatskanzlei zugewiesen wurde, würde dann im Auftrag des Landkreises die Bewertung sowie die Verhandlungen der vorliegenden Angebote der Telekommunikationsunternehmen und die Erarbeitung des Förderantrages zur Beantragung der Landesmittel übernehmen.

„Der flächendeckende Breitbandausbau im Jerichower Land ist ein wichtiger Baustein für die Standortförderung im Landkreis. Wir werden alle Energie darauf verwenden, den Ausbau zeitnah umzusetzen und sind zuversichtlich, dass wir in 2017 starten können“, erklärt Landrat Steffen Burchhardt. Das Ziel ist eine Versorgung mit mindestens 50 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit für jeden Privathaushalt und eine symmetrische Bandbreite von mindestens 100 Mbit/s Up- und Downloadrate für jedes Unternehmen in den Gewerbegebieten.

Im November 2015 wurde für den Landkreis eine Marktkonsultation durchgeführt und die aktuellen unterversorgten Gebiete festgestellt sowie die förderfähigen Ausbaugebiete definiert. Für diese Gebiete erstellte das Beratungsunternehmen I2KT eine Grobplanung für ein Breitbandnetz und erste Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. Im Januar 2016 erfolgte die Ausschreibung mit dem Ergebnis, dass für jede Kommune Angebote vorliegen, die bereits vor den Verhandlungen unterhalb des zu erwarteten/geplanten Kostenrahmens liegen.


Entwurf Bundesverkehrswegeplan 2030- Wegfall der Ortsumgehung B 246 a Plötzky- Gommern

Sehr geehrte Bürgerinnen und sehr geehrte Bürger der Stadt Gommern,

zurzeit liegt der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 für die Öffentlichkeit aus.

Man kann diesen in Magdeburg im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr einsehen oder eine schriftliche Stellungnahme an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur schicken.

Die Frist für diese Stellungnahmen endet am 2. Mai 2016.

Die Verwaltung hat einen Entwurf für einen Bürgerbrief zusammengestellt den Sie nutzen können, um Ihre Bedenken/ Widerspruch zum Wegfall der Ortsumgehung B 246a Plötzky-Gommern zu äußern.


pdfBürgerbrief Bundesverkehrswegeplan (43.25 kB)
pdfKontaktadresse (13.42 kB)

„Wir für Gommern“

wir fuer gommernDie Stadt Gommern hat sich mit dem Stadtförderverein „Wir für Gommern“, dem Förderkreis Kultur und Denkmalpflege Leitzkau e.V. und der Stiftung Dome und Schlösser LSA aus Leitzkau erfolgreich bei der Grünen Woche ( IGW ) am Montag, dem 18.01., präsentiert. Viele Besucher konnten wir auf unsere Region aufmerksam machen. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Ministerpräsidenten Dr. Haseloff (CDU) nebst Gattin sowie des Landrates Steffen Burchhardt (SPD) an unserem Stand. Unsere Gurkenkönigin Bella verteilte Kostproben des Gurkenklopfers und selbstverständlich der Gommeraner Gurken. Es war ein gelungener Tag.



Zucht-, Vermehrungs- und Handelsverbot von Listenhunden

Staffordshire bull terrierDas Haupt- und Ordnungsamt der Stadt Gommern weist aus gegebenem Anlass auf Änderungen des Gesetzes zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren (HundeG LSA) hin. Ab dem 01. März 2016 ist gemäß § 3 Abs. 4 HundeG LSA die Zucht, die Vermehrung und der Handel mit gefährlichen Hunden nach § 3 Abs. 2 HundeG LSA (sogenannten Listenhunden) in Sachsen-Anhalt verboten. Zu diesen sogenannten Listenhunden gehören nach § 3 Abs. 2 HundeG LSA die Rassen: Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Bullterrier sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunden. Bei Verstößen gegen dieses Verbot wird die Einleitung jeweiliger Ordnungswidrigkeits-verfahren geprüft, die mit Geldbußen bis zu 10.000 Euro geahndet werden können. Weitere Informationen erhalten Sie hierzu im Haupt- und Ordnungsamt der Stadt Gommern, Sitz: Walther-Rathenau-Str. 4, 39245 Gommern. Telefonische Rückfragen sind unter der Rufnummer: 03200/7789-66 möglich.


Mitteilung zu den Grünschnittsammelplätzen in der Stadt Gommern

gruenschnittAuf dem Gebiet der Einheitsgemeinde Stadt Gommern werden zukünftig drei Grünschnittsammelplätze eingerichtet. Diese sind umzäunt und haben feste Öffnungszeiten. Entsprechendes Personal wird vor Ort die Annahme und Kontrolle durchführen.

Anlieferungsberechtigt sind alle privaten Haushaltungen als auch Unternehmen und Institutionen des Jerichower Landes, soweit sie an das Entsorgungssystem angeschlossen sind und dafür einen Gebührenbescheid erhalten.

Grünschnitt sind unbehandelte pflanzliche Abfälle. Dazu zählen Rasenschnitt, Baum- und Strauchschnitt, Wurzelholz, Laub und Grasmahd.

Standorte des GrünschnittsammelplatzesÖffnungszeiten (01.10.2015 bis 28.02.2017)
Gommern, Magdeburger Straße
(Gartenanlage Weinberg)
Mittwoch: 13.00 – 16.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr
Leitzkau, Loburger Weg Mittwoch: 13.00 – 16.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr
Kompostierungsanlage
B246a Gommern-Vehlitz
Dienstag: 13.00 – 16.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 16.00 Uhr

In den Wintermonaten kann es zu Schließzeiten kommen. Weitere Änderungen sind vorbehalten.

Die Grünschnittsammelplätze in der Einheitsgemeinde Stadt Gommern (Magdeburger Straße in Gommern, Kompostierungsanlage B 246a Gommern - Vehlitz und Loburger Weg in Leitzkau) sind vom 14. Dezember 2015 bis 29. Februar 2016 geschlossen.
Grünschnitt kann in dieser Zeit in der Kleinannahmestelle der Abfallwirtschaftsgesellschaft Jerichower Land mbH, Gewerbegebiet Magdeburger Straße, 39291 Ziepel, abgegeben werden.
Zu beachten sind hierbei, die geänderten Öffnungszeiten der Kleinannahmestelle in Ziepel!

Dezember - März
Dienstag-Freitag: 14.30 Uhr - 17:30 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr - 14.00 Uhr


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