Herzlich willkommen

in der Einheitsgemeinde Stadt Gommern,

buergermeister jens huenerbeinich freue mich, dass Sie auf unsere Einheitsgemeinde gestoßen sind und darf Sie einladen, auf den nachfolgenden Seiten noch mehr über unsere schöne Region zu erfahren.

Nehmen Sie sich ruhig Zeit, um unsere Einheitsgemeinde mit ihren zwölf Orten, wie Gommern, Leitzkau, Wahlitz, Nedlitz, Dannigkow, Menz, Vehlitz, Karith/Pöthen, Ladeburg, Dornburg, Prödel und Lübs genauer kennen zu lernen. Landschaftlich sind wir eingebettet zwischen Elbaue und den letzten Ausläufern des Fläming. Reizvoll gestaltet sich unsere Landschaft durch zahlreiche Steinbruchseen, umgeben von vielen idyllischen Waldflächen. Der Elberadweg führt ebenso durch unsere Gemeinde, wie auch die Verbindungsradwege zwischen unseren Ortschaften.

Neben einer hervorragenden Infrastruktur und der verkehrs- wie auch bahntechnischen Anbindung zur örtlich nah gelegenen Landeshauptstadt Magdeburg bietet unsere Einheitsgemeinde noch viel mehr Sehenswertes. Lesen Sie hier weiter ...


+++ aktuelle Neuigkeiten +++

Die Grünabfallsammelplätze sind wie nachfolgend aufgeführt geöffnet:

Gommern, Kompostierungsanlage B 246a Gommern – Vehlitz, ab 02. März 2021

Dienstag: 13.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch: 13.00 – 16.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 16.00 Uhr
Sonnabend: 09.00 – 12.00 Uhr

Leitzkau, Loburger Weg, ab 03. März 2021

Mittwoch: 13.00 – 16.00 Uhr
Sonnabend: 09.00 – 12.00 Uhr

In der Kleinannahmestelle in der Rudolph-Diesel-Straße 4 in Gommern ist ebenfalls die Abgabe von Grünschnitt möglich.

Öffnungszeiten der Kleinannahmestelle, Rudolph-Diesel-Straße 4, Gommern

Dezember bis März

Dienstag und Donnerstag: 10.00 – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 16.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 16.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr

April bis November

Dienstag und Donnerstag: 09.00 – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 18.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 18.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 13.00 Uhr

Änderungen bei den Öffnungszeiten sind jederzeit möglich. Bei Erfordernis werden wir auf der städtischen Internetseite darüber informieren (www.gommern.de).


Mobiles Corona-Testcenter nimmt Betrieb auf

Mobiles Corona Testcenter 02 800x600Als erster Landkreis in Sachsen-Anhalt setzt das Jerichower Land ab der kommenden Woche dauerhaft ein mobiles Corona-Testcenter ein. Dieses wird zu festen Terminen in den Städten und Gemeinden unterwegs sein und kann von den Bürgerinnen und Bürgern für kostenfreie Schnelltests genutzt werden. Das Ergebnis wird nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt und zusätzlich per Mail an die Getesteten versandt. Bei einem positiven Test muss anschließend eine sogenannte PCR-Untersuchung durchgeführt werden.

Waren Testungen kreisweit bisher nur in sechs Apotheken und einigen Hausarztpraxen möglich, sorgt die Inbetriebnahme des mobilen Testcenters nun für eine sinnvolle Ergänzung der Testmöglichkeiten. „Dank dieser mobilen Lösung und der Unterstützung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) können wir flexibel im gesamten Kreisgebiet agieren und die Tests anbieten. Wir geben den Menschen so die Möglichkeit sich ohne viel Aufwand, schnell und einfach testen zu lassen“, beschreibt Beigeordneter Thomas Barz die Vorteile. Das mobile Test-Team besteht aus einer medizinischen Fachkraft vom DRK sowie zwei mit Organisation und Dokumentation betrauten Mitarbeitern. Eine vorherige Terminvergabe ist aktuell noch nicht vorgesehen, so dass der Service auch spontan in Anspruch genommen werden kann. „Wir wollen erstmal schauen, wie hoch die Nachfrage ist. Die Kapazitäten lassen sich dann gegebenenfalls auch noch erhöhen“, ergänzt Thomas Barz.

Der entsprechende Routenplan wird gerade in enger Abstimmung mit den BürgermeisterInnen der Städte und Gemeinden entworfen und dann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de/coronatestung veröffentlicht. Wochentags wird jeweils vormittags und nachmittags ein Standort angefahren, sodass in jeder Gemeinde mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit zur Testung besteht. In Burg und Genthin macht das Mobil zweimal pro Woche immer montags und donnerstags Halt, dienstags in Möckern und Gommern, mittwochs in Möser und Biederitz und freitags in den Einheitsgemeinden Elbe-Parey und Jerichow. „Gleichzeitig planen wir, dass zukünftig auch Unternehmen das Testmobil buchen können, denkbar ist auch ein Einsatz bei Veranstaltungen, wenn es die Corona-Lage zulässt. Am Samstag werden wir das Testmobil beispielsweise beim Fahrsicherheitstraining des Kreisfeuerwehrverbandes einsetzen“, erklärt Thomas Barz, Leiter der Corona-Arbeitsgruppe.


Stellenausschreibung

Mitarbeiter für die Sachbearbeitung im Haupt- und Ordnungsamt

Die Stadt Gommern sucht zum 01.01.2022 einen Mitarbeiter für die Sachbearbeitung im Haupt- und Ordnungsamt – Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit, Schulen, Allgemeine Verwaltung (m/w/d).

Die Anstellung erfolgt unbefristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden.

Die Eingruppierung wird vorbehaltlich einer Überprüfung und bei Erfüllung der tarifrechtlichen, fachlichen und persönlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 7 TVöD-VKA, Tarifgebiet Ost, erfolgen.

Das sind Ihre Aufgaben

Für den Bereich Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen

  • Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Kita, Schulen und Jugendeinrichtungen zur Versorgung des Gemeindegebietes
  • Mitwirkung bei der Kita- und Schulentwicklungsplanung
  • Kalkulation von Elternbeiträgen nach dem KiFöG
  • Abrechnung der Betriebskostenzuschüsse an die freien Träger einschl. Nachweisführung und Abrechnung gegenüber Dritten
  • Abrechnung und Nachweisführung von Geschwisterermäßigungen

Lesen Sie hier weiter ...


logo stiftung anerkennung und hilfe

Aufarbeiten, was geschah

Die Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt Betroffene, die als Kinder oder Jugendliche zwischen 1949 und 1975 in der Bundesrepublik bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an den Folgen leiden.

Die zum 1. Januar 2017 gemeinsam von Bund, Ländern und Kirchen errichtete Stiftung Anerkennung und Hilfe sieht folgende Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen vor: Öffentliche Anerkennung des erfahrenen Leids und Unrechts, Anerkennung durch wissenschaftliche Aufarbeitung der Leids- und Unrechtserfahrungen, individuelle Anerkennung durch ein persönliches Gespräch in den Anlauf- und Beratungsstellen und Unterstützung durch finanzielle Hilfe.

Betroffene, bei denen aufgrund des erlittenen Leids und Unrechts noch heute eine Folgewirkung besteht, erhalten eine einmalige pauschale Geldleistung in Höhe von 9.000 € zum selbstbestimmten Einsatz. Sofern sie in Einrichtungen sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, ohne dass Beiträge zur Rentenversicherung abgeführt wurden, erhalten sie zudem eine Rentenersatzleistung von bis zu 5.000 €.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und über das Erlebte sprechen möchten, können Sie sich noch bis zum 30. Juni 2021 bei einer Anlauf- und Beratungsstelle melden. Für eine Anmeldung genügt ein Anruf oder eine E-Mail.

Weitere Informationen zur Stiftung, deren Leistungen und den Kontaktmöglichkeiten zu den Anlauf- und Beratungsstellen bietet der barrierefreie Internetauftritt: www.stiftunganerkennung- hilfe.de. Das Infotelefon der Stiftung (0800 221 2218) beantwortet allgemeine Fragen zum Anmeldeverfahren.


Elfte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

pdfDownload (314.58 kB)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 179 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 203,2 und damit erstmalig über der 200ter-Marke. Insgesamt gibt es 2.547 Fälle im Landkreis (Stand: 25. März 2021 / 13:30 Uhr). Es befinden sich 967 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen 15 Personen behandelt werden, eine davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 123 Personen verstorben, davon sind vier Sterbefälle in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag in dieser Woche bei ca. 70 Prozent, die südafrikanische Variante wurde viermal bei Infizierten im Landkreis nachgewiesen.

Die dezentralen Impfstationen waren in dieser Woche in Genthin, Möckern, Gommern und Möser aufgebaut, um die Altersgruppe der über 80-Jährigen mit der Erstimpfung zu versorgen. In den Einheitsgemeinden konnten über 2.300 Personen geimpft werden. Außerdem wurde den LehrerInnen und MitarbeiterInnen der weiterführenden Schulen kurzfristig ein Impfangebot über die temporären Impfstationen unterbreitet. Insgesamt haben bisher 11.302 Personen die Erstimpfung und 3.471 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 12,6 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 3,9 Prozent bei der Zweitimpfung. Im bundesweiten Vergleich liegt das Jerichower Land damit sogar deutlich vor dem erstplatzierten Saarland, das durchschnittlich auf 11,7 Prozent Erstimpfungen kommt. In Sachsen-Anhalt sind es nach Daten des Robert-Koch-Instituts bisher im Durchschnitt 9,7 Prozent.

Ab Mitte nächster Woche wird der Terminservice für das stationäre Impfzentrum in Burg freigeschalten. Dieser wird online über die Internetseite des Landkreises erreichbar sein. Dort können dann Termine ab dem 6. April 2021 gebucht werden. Ziel ist es in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Vakzine ca. 500 – 800 Impfungen pro Tag durchzuführen. Impfberechtigt sind Personen in der ersten und zweiten Prioritätsgruppe, dies betrifft unter anderem 70-80-Jährige, Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten. Parallel führen aktuell 13 Hausarztpraxen die Impfungen gegen das Corona-Virus durch. Mit Hilfe der Hausärzte wird gerade auch eine Lösung für das Impfen von immobilen Personen organisiert. „Wir haben große Fortschritte beim Impfen erzielt. Dafür gebührt neben den engagierten Mitarbeitern sowie der Unterstützung durch die Bundeswehr auch den Gemeinden und den Allgemeinmedizinern unser Dank. Das ist bislang eine echte Teamleistung“, so das Zwischenfazit von Landrat Dr. Burchhardt.

Der Landkreis arbeitet ebenfalls am Ausbau der Teststrategie über Apotheken und Hausarztpraxen. Außerdem soll es an drei bis vier Standorten in der Region Testzentren geben, die gemeinsam mit einem externen Partner von der Kreisverwaltung organisiert werden. Die bisher verfügbaren Angeboten sind unter www.lkjl.de einsehbar. An die Schulen im Jerichower Land sind zu Beginn der Woche ca. 9.000 Antigen-Selbsttests verteilt wurden. „Um den Präsenzunterricht so sicher wie möglich zu gestalten und die angestrebten zwei Testungen pro Woche durchführen zu können, benötigen wir allerdings für die knapp 8.000 SchülerInnen im Jerichower Land 16.000 Tests pro Woche. Diese will das Land sukzessive während der Osterferien liefern“, erklärt Thomas Barz, Leiter des Impfzentrums.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung. Aktuelle Informationen zur Corona-Virus Entwicklung im Jerichower Land sind auf der Website der Kreisverwaltung unter www.lkjl.de zu finden.


Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Festlegung eines Beobachtungsgebietes zum Schutz gegen die Geflügelpest

ts allgemein

Bei einer im Landkreis Stendal tot aufgefundenen Blessgans wurde das hochpathogene In-fluenzavirus des Subtyps H5N8 nachgewiesen. Der Landkreis Stendal hat am 16. März 2021 den Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt. Das um den Fundort des Wildvogels einzurichtende Beo

bachtungsgebiet mit einem Radius vom 3 km erstreckt sich auch auf das Gebiet des Landkreises Jerichower Land. Daher wird Folgendes angeordnet:

I. Es wird ein Beobachtungsgebiet mit folgenden Grenzen festgelegt:

  • westliche Begrenzung: Elbe
  • nördliche Begrenzung: vom Ufer der Elbe auf Höhe des Derbener Mühlenweges
  • östliche Begrenzung: Ostrand des Flurstücks 514/5 und Flurstück 10214 (Ostrand des Derbener Berges), Südwestrand des Flur 1 Flurstück 69/1, Königsgraben (Redekiner Schaugraben), Nachtweide, L 54 in südl. Richtung
  • südliche Begrenzung: L54, Schiffswerft, Pareyer Verbindungskanal, An der Alten Elbe, Bittkauer Weg, Herrenseegraben, Feldweg zur Siedlung (bei Parey), Deich

Das Beobachtungsgebiet ist in dem folgenden Kartenausschnitt dargestellt (blaue Linie):

II. Für das unter Ziff. I beschriebene Beobachtungsgebiet gelten folgende Schutzmaßregeln:

  • 1. Für die Dauer von 15 Tagen nach Festlegung des Beobachtungsgebietes dürfen gehaltene Vögel aus dem Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden.
  • 2. Für die Dauer von 30 Tagen nach Festlegung des Beobachtungsgebietes dürfen gehaltene Vögel nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden.
  • 3. Für die Dauer von 30 Tagen nach Festlegung des Beobachtungsgebietes ist die Jagd auf Federwild untersagt.
  • 4. Wer einen Hund oder eine Katze hält hat sicherzustellen, dass diese im Beobachtungs-gebiet nicht frei herumlaufen.

Lesen Sie hier weiter ...


Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Corona-Virus wird durch Rechtsverordnung ersetzt

Das Amtsblatt des Landkreises Jerichower Land Nr. 06/2021 ist am 19. März 2021 erschienen. Es enthält die Rechtsverordnung des Landkreises Jerichower Land zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. Im selben Zuge wird die Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 vom 17. März 2021 aufgehoben. Die nunmehr erlassene Rechtsverordnung enthält keine inhaltlichen Änderungen zur Allgemeinverfügung, steht aber im Rang über einer Allgemeinverfügung und soll der besonderen Bedeutung des Gesundheitsschutzes Rechnung tragen.

Weiterhin gilt: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gestattet. Private Feiern sind unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die nicht das dritte Lebensjahr vollendet haben, gestattet.

Der Landkreis ist verpflichtet diese Kontaktbeschränkungen gemäß der 10. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur erlassen, sobald eine dreitägige Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern zu verzeichnen ist. Die Inzidenz im Jerichower Land übersteigt seit dem 11. März 2021 signifikant die 100ter-Marke und liegt derzeit bei 109,39 (Stand: 18. März 2021).

Die Rechtsverordnung kann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de eingesehen werden sowie im Amtsblatt Nr. 06/2021.


Landkreis erlässt Allgemeinverfügung zur Corona-Eindämmung

Aufgrund der mehrtägigen Überschreitung der 100ter-Marke bei der 7-Tage-Inzidenz hat der Landkreis heute eine Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 erlassen. Diese schränkt die Kontakte für den öffentlichen Raum und für private Feiern im Jerichower Land ein. Die Regelungen gelten ab dem 18. März 2021 und sind vorerst befristet bis zum 17. April 2021. Sollte die 7-Tage-Inzidenz jedoch für einen Zeitraum von fünf Tagen unter die 100 fallen, kann der Landkreis diese Beschränkungen auch kurzfristig wieder aufheben.

Wie in der 10. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt geregelt, sind die Landkreise und kreisfreien Städte verpflichtet, bei einer dreitägigen Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern, diese Kontaktbeschränkungen zu erlassen. Die Inzidenz im Jerichower Land überschreitet diesen Wert seit dem 11. März 2021 signifikant und liegt derzeit bei 112,74 (Stand: 16. März 2021).

Dementsprechend ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gestattet.

Private Feiern sind unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die nicht das dritte Lebensjahr vollendet haben, gestattet.

Die Allgemeinverfügung kann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de eingesehen werden sowie im heute veröffentlichten Amtsblatt Nr. 05/2021.


Impfplan wird trotz AstraZenca-Stopp beibehalten

Der in Deutschland vorerst geltende Stopp der Impfungen mit AstraZeneca hat aktuell noch keinen Einfluss auf den Impfplan im Jerichower Land. Bei den bereits durchgeführten Impfungen mit dem Vakzin sind im Landkreis bisher keine der beschriebenen Nebenwirkungen aufgetreten. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte gestern, aufgrund von neuen Meldungen zu Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung, ein Aussetzen der Impfungen empfohlen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird jetzt entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

Da zwischen der ersten und der zweiten Impfung mit AstraZeneca aktuell ein Zeitraum von drei Monaten angesetzt wird, sind die nächsten anstehenden Zweitimpfungen im Jerichower Land erst für April geplant, sodass aktuell noch keine Termine verschoben werden müssen.

Die Impftermine, die für diese und nächste Woche vergeben wurden, haben weiterhin Bestand. Aufgrund des Wegfalls von AstraZeneca konzentriert sich der Landkreis auf den Abschluss der Impfungen in der Priorität 1. Für die Impfungen der über 80-jährigen in den Städten und Gemeinden kommt ausschließlich der Impfstoff von Biontech/Pfizer zum Einsatz.


Kultur macht Stark

Mehr als 200 Stunden Arbeit stecken in den Wunschmusik-DVDs, die Niclas Rotermund, FSJler an der Europaschule Gymnasium Gommern (EGG), gestern an das Haus Katharina in Wahlitz und an die Stiemerling-Seniorenresidenz in Gommern auslieferte.

Über das Projekt „Kultur macht stark“, das Niclas Rotermund in seinem Freiwilligen Sozialen Jahr an der EGG leitet, wurde im Februar unter strengen Corona-Auflagen ein Konzert aufgezeichnet. Im Vorfeld hatten sich die Senioren Lieder wünschen können.

So spielte die Combo unter anderem „Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder „Für mich solls rote Rosen regnen“. Das Konzert ist auch auf Youtube nachzuhören. Phillip Swoboda, ebenfalls ein ehemaliger Schüler der EGG, stand hinter den Kameras und übernahm die Nachbearbeitung des Videomaterials, Niclas Rotermund hatte die Arrangements geschrieben und kümmerte sich um den Ton, spielte zugleich Schlagzeug. Jens Arndt, Leiter der Jugendband in Gommern, stellte die Technik zur Verfügung und half sehr umfangreich und ohne auf die Uhr zu schauen. „Wenn es die Situation zulässt, dann wollen wir wieder direkt vor den Pflegeheimen spielen“, sagte Niclas Rotermund.

Die Bewohner können dann wieder Wünsche äußern. „Wir wollen ihnen eine schöne Zeit bieten.“ Über ein Miteinander der Generationen einen Mehrwert für die Region zu schaffen, ist das Ziel des Projekts „Kultur macht stark!“. Als gelungenen Abschluss des ersten Jahres soll am 17. Juli auf Schloss Leitzkau ein Open-Air-Konzert mit einer Big Band stattfinden. Dafür konnte der Gommeraner sogar Musiker aus dem Bundesjazzorchester gewinnen.

„Bei schlechtem Wetter spielen wir in der Basilika, wir hoffen aber, dass es nicht regnet und wir im Schlosshof auftreten können.“ 300 Zuschauer werden erwartet. Im Moment ist Niclas Rotermund auf Sponsorensuche. Auch Privatpersonen können Wunschmusik-DVD erreicht die Pflegeheime sich beteiligen. Wer das Konzerterlebnis in Leitzkau finanziell unterstützen möchte, meldet sich beim Organisator per E-Mail an niclas.rotermund@ gym-gommern.bildung- lsa.de.

Großes Lob für sein Engagement, seine Kreativität und seinen Umgang mit allen Ansprechpartnern erhält Niclas Rotermund von Schulleiterin Dagmar Riwaldt. Sie ist überzeugt, dass er die Erfahrung aus seinem Jahr als FSJler bei seinem weiteren Berufsweg sehr gut anwenden kann. Zumal aufgrund der Corona-Pandemie jede einzelne Aufgabe noch viel herausfordernder gewesen sei.

Konzert unter dem Link: https://youtu.be/d1vfyAKYOXU


Berücksichtigung von Parteien und Wählergruppen bei der Besetzung der Wahlvorstände zur Landrats- und Landtagswahl am 06. Juni 2021

Für die am 06. Juni 2021, in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr, stattfindenden Landrats- und Landtagswahlen werden gemäß § 12 Abs. 1 KWG LSA i. V. m. § 6 Abs. 2 KWO LSA bzw. gemäß § 26 Abs. 2 LWG i. V. m. § 5 Abs. 1, 2 LWO die im Wahlgebiet vertretenen Parteien und Wählergruppen aufgefordert, bis zum

09.04.2021

Wahlberechtigte des Wahlgebietes als Beisitzer für die Wahlvorstände in der Stadt Gommern und den Ortschaften Dannigkow/Kressow, Karith/Pöthen, Ortschaft Vehlitz, Ortschaft Wahlitz, Ortschaft Menz, Ortschaft Nedlitz, Ortschaft Leitzkau/Hohenlochau, Ortschaft Ladeburg, Ortschaft Dornburg, Ortschaft Prödel und Ortschaft Lübs vorzuschlagen.

Die Stadt Gommern bildet 3 Wahlbezirke. Die Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Gommern bilden jeweils einen Wahlbezirk.

Für jeden Wahlbezirk wird gemäß § 12 Abs. 1 KWG LSA bzw. gemäß § 26 Abs. 1 und 2 LWG ein Wahlvorstand gebildet, der aus dem Wahlvorsteher als Vorsitzendem, dessen Stellvertreter, einem Schriftführer sowie 2 bis 6 Beisitzern besteht. Bei der Berufung der Beisitzer sollen Vorschläge der im Wahlgebiet vertretenden Parteien und Wählergruppen berücksichtigt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Mitglieder der Wahlvorstände gemäß § 13 Abs. 1 KWG LSA bzw. gemäß § 8 Abs. 2 LWO ehrenamtlich tätig sind. Wahlbewerber und Vertrauenspersonen für Wahlvorschläge können dieses Wahlehrenamt nicht innehaben (§ 13 Abs. 2 KWG LSA. Die Ablehnung der Übernahme eines oder das Ausscheiden aus einem Wahlehrenamt richtet sich nach § 13 Abs. 3 KWG LSA i. V. m. § 31 KVG LSA.

Auch wird auf die Festlegungen im § 3 Absatz 2 und 3, § 8 Abs. 3 der Wahlordnung des Landes Sachsen-Anhalt (LWO LSA) sowie auf § 48 Abs. 2 und § 49 des Wahlgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt hingewiesen.

Vorschläge sind in der Stadtverwaltung Gommern, Platz des Friedens 10, Haupt- und Ordnungsamt, Frau Schmidt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, schriftlich einzureichen.


Pressemitteilung der MDDSL zum Glasfaserausbau in Gommern

pdfDownload (275.11 kB)


Dezentrale Impfungen in den Gemeinden starten

Ab der nächsten Woche liegt der Fokus bei den Impfungen im Jerichower Land, auf den über 80-Jährigen. In Kooperation mit dem Landkreis hatten die Städte und Gemeinden ein Corona-Informationsschreiben verschickt und die Impfberechtigten um Rückmeldung zur Terminplanung gebeten. „Die entsprechenden Impfstoff-Kapazitäten stehen jetzt zur Verfügung. Wie angekündigt werden die Impfungen dezentral stattfinden. Hierfür richten wir mit Unterstützung der BürgermeisterInnen und ehrenamtlichen Kräften temporäre Impfstationen in den jeweiligen Einheitsgemeinden ein. Unser Ziel ist es, allen Impfberechtigten in der Priorität 1 bis Ende März ein Impfangebot unterbreiten zu können“, erklärt der Leiter des Impfzentrums Thomas Barz.

Begonnen wird am Montag, 15. März 2021 in der Kreisstadt Burg. Innerhalb von drei Tagen sollen hier ca. 1.100 Seniorinnen und Senioren im stationären Impfzentrum geimpft werden. „Wir haben die Termine in der Zeit von 8.00 Uhr – 18.00 Uhr geplant. In diesem zeitlichen Rahmen werden wir auch die dezentralen Standorte in den Städten und Gemeinden öffnen. Jeder Impfberechtigte bekommt seinen Termin für die erste und auch gleich den Termin für die zweite Impfung per Post zugeschickt“, erklärt Barz. In der 12. Kalenderwoche finden die Impfungen in Genthin, Möckern, Gommern und Möser in der darauffolgenden Woche in Biederitz, Jerichow und Elbe-Parey statt. Je nach Bedarf kalkuliert die Kreisverwaltung mit 1-2 Tagen pro Gemeinde. Die Terminübersicht ist auf der Internetseite des Landkreises unter https://kurzelinks.de/jjo7 einsehbar.

Der allgemeine Temin-Service im Burger Impfzentrum soll Anfang April starten. Jeweils in Abhängigkeit zu den verfügbaren Mengen an Impfstoff sind dann an 3-4 Tagen pro Woche Termine buchbar. Bei einer Vollauslastung des Impfzentrums könnten ca. 950 Personen pro Tag immunisiert werden. Auch die Belieferung der Hausarztpraxen ist abhängig von den gelieferten Impfstoffmengen. Aktuell arbeitet das Impfzentrum mit sieben Vertragspraxen zusammen, die neben dem Impfstoff auch das Zubehör zur Verfügung gestellt bekommen. Die ordnungsgemäße Dokumentation der Impfungen werden ebenfalls vom stationären Impfzentrum aus organisiert. Insgesamt haben bisher 4.967 Personen die Erstimpfung und 2.412 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Hinzukommen ca. 1.200 Impfungen für das medizinische Personal in den Kliniken.


Öffnung der Stadtbibliothek

Im Rahmen der Umsetzung der 10. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur Ausbreitung des SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt wird folgendes verfügt:

Mit Datum vom 08.03.2021 gilt Folgendes:

1.Öffnung der Stadtbibliothek

Gemäß § 4 Abs. 4 Satz 1 öffnet zu den gewohnten Geschäftszeiten wieder unsere Stadtbibliothek für den Besucherverkehr. Diesbezüglich ist zwingend vorab elektronisch per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder fernmündlich unter 039200/52196 ein Termin zu vereinbaren

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln und ggf. Zugangsbegrenzungen. Des Weiteren wird ein Anwesenheitsnachweis geführt.

Die Maßnahme ergeht mit Stand 08.03.2021 und unterliegen ggf. kurzfristigen Änderungen. Ich bitte Sie daher, sich regelmäßig auf der Homepage der Stadt Gommern (www.gommern.de) zu informieren.
Für Nachfragen stehen wir unter der Telefon-Nr. 039200 / 7789-0 zur Verfügung.


Aufstallungspflicht bleibt bestehen

Die im Jerichower Land seit Mitte Dezember 2020 gültige Aufstallungspflicht zum Schutz gegen die Geflügelpest bleibt bestehen. Nach aktuellen Einschätzungen des Friedrich-Löffler-Instituts wird das Ausbreitungsrisiko der Geflügelpest weiterhin als hoch eingestuft. Auch wenn im Land Sachsen-Anhalt bisher kein Ausbruch in Nutztierhaltungen zu verzeichnen ist, so zeigen die Ausbrüche in anderen Bundesländern, insbesondere in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wie bedrohlich die Lage ist. Bis die Gefahr deutlich sinkt, müssen die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen weiter konsequent eingehalten werden, um eine Übertragung der Infektion von Wildvögeln auf Nutzgeflügel zu verhindern.

Gerade der Frühlingszug der Vögel kann die Dichte der Wildvogelpopulationen in den Rastgebieten erhöhen und damit die Virusübertragung und dessen Ausbreitung begünstigen. So werden beispielsweise auch tote, infizierte Wildvögel von Aasfressern aufgenommen, die dann innerhalb des eigenen Bewegungsradius den Virus verbreiten und die Umwelt kontaminieren. Dies wiederum steigert dann das Risiko indirekter Eintragswege in Geflügelhaltungen, die den direkten Tod der infizierten Tiere beziehungsweise deren Tötung im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung zur Folge hätten.

Mit Hilfe von physischen Barrieren kann das Geflügel vor einem Eintrag des hoch-pathogenen Virus der Aviären Influenza (HPAIV) geschützt und das Risiko eines direkten oder indirekten Kontakts mit infizierten Wildvögeln minimiert werden. Das Geflügel ist in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung wie zum Beispiel eine Voliere zu halten. Die Tiere müssen nach oben gegen Einträge wie Kot geschützt sein, beispielsweise mit einer dichten Abdeckung aus Planen oder Platten. Gegen das Eindringen von Wildvögeln muss eine Seitenbegrenzung aus engmaschigen Netzen oder Drahtgeflechten angebracht werden. Weiterführende Informationen können der Allgemeinverfügung auf der Internetseite des Landkreises unter https://kurzelinks.de/dbps entnommen werden.


Neustarthilfe für von der Corona-Krise stark betroffene Soloselbständige

pdfDownload (683.6 kB)


Umtausch von Führerscheinen

Alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen in den nächsten Jahren in einen fälschungssicheren EU-Führerschein umgetauscht werden. Dies betrifft alle Papierführerscheine und ältere Kartenführerscheine ohne Gültigkeitsdatum (vgl.: Vorderseite, Feld 4b).

Der Antrag auf Umtausch des Führerscheins muss ca. 6 Monate vor der jeweiligen Umtauschfrist bei der Führerscheinbehörde (Landkreis Jerichower Land, In der Alten Kaserne 9, 39288 Burg) gestellt werden. Hierzu ist eine vorherige Terminvereinbarung unter den Rufnummern 03921/ 949-3663, 3654, oder 3657 erforderlich. Für den Umtausch wird neben dem alten Führerschein, ein gültiges Ausweisdokument und ein aktuelles biometrisches Passbild benötigt.(Lesen Sie hier weiter ...)


Jerichower Land schließt geförderten Breitbandausbau als erster Landkreis in Sachsen-Anhalt erfolgreich ab

Abschlusspraesentation BreitbandversorgungDas Jerichower Land startete 2017 als einer der ersten Landkreise in Sachsen-Anhalt den Komplettausbau eines Kreisgebietes und hat diesen jetzt auch als erster erfolgreich abgeschlossen. „Wir sind sehr stolz, dass wir dieses Ausbauziel erreicht haben. Für einen Großteil der Bevölkerung ist eine spürbare Verbesserung eingetreten. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist mittlerweile in vielen Lebensbereichen elementar, Tendenz steigend auch ohne die zusätzlichen Herausforderungen durch die aktuelle Corona-Pandemie“, resümiert Landrat Dr. Burchhardt bei der Abschlusspräsentation mit dem Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums Thomas Wünsch.

Die Bewilligung der Bundesmittel in 2016 bildete die Grundlage für eine hundertprozentige Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaus im Jerichower Land. Vier Jahre später ist die Breitbandverfügbarkeit im Landkreis auf über 90 % gestiegen und damit deutlich besser als der Landesdurchschnitt. Das schnelle Internet mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s können nun fast alle Privathaushalte bei einem der Anbieter buchen. Gleichzeitig erfolgte der Glasfaserausbau aller Industrie- und Gewerbegebiete. Damit steht den über 1.700 Unternehmen eine unbegrenzte Bandbreite für Up- und Download zur Verfügung.(Lesen Sie hier weiter ...)


Online-Terminbuchung im Einwohnermeldeamt/Bürgerservice
der Stadt Gommern

Wartezeiten bequem mit wenigen Klicks vermeiden

Das Einwohnermeldeamt der Stadt Gommern bietet ab dem 03.02.2021zusätzlich zur bisherigen telefonischen Terminvergabe eine Online-Terminvergabe an.
Aufgrund der Entwicklung im Zusammenhang mit der Verbreitung des COVID19-Virus sind Kontakte für alle Anliegen in diesen Bereichen ausschließlich mit einem Termin möglich.
Diesen können Sie schnell und einfach unter www.gommern.de über den Terminbuchungsbutton rechts auswählen und sparen am Ende auch Wartezeit im Amt. Über die Auswahl der Leistung gelangen Sie zum freien Termin. Nach Eingabe des vollständigen Namens einer E-Mail-Adresse und einem Passwort erhalten Sie umgehend eine Terminbestätigung per E-Mail.
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld Ihres Termins über die vorzulegenden Unterlagen.

Hier gelangen Sie direkt zur Online-Terminvergabe!