Herzlich willkommen

in der Einheitsgemeinde Stadt Gommern,

buergermeister jens huenerbeinich freue mich, dass Sie auf unsere Einheitsgemeinde gestoßen sind und darf Sie einladen, auf den nachfolgenden Seiten noch mehr über unsere schöne Region zu erfahren.

Nehmen Sie sich ruhig Zeit, um unsere Einheitsgemeinde mit ihren zwölf Orten, wie Gommern, Leitzkau, Wahlitz, Nedlitz, Dannigkow, Menz, Vehlitz, Karith/Pöthen, Ladeburg, Dornburg, Prödel und Lübs genauer kennen zu lernen. Landschaftlich sind wir eingebettet zwischen Elbaue und den letzten Ausläufern des Fläming. Reizvoll gestaltet sich unsere Landschaft durch zahlreiche Steinbruchseen, umgeben von vielen idyllischen Waldflächen. Der Elberadweg führt ebenso durch unsere Gemeinde, wie auch die Verbindungsradwege zwischen unseren Ortschaften.

Neben einer hervorragenden Infrastruktur und der verkehrs- wie auch bahntechnischen Anbindung zur örtlich nah gelegenen Landeshauptstadt Magdeburg bietet unsere Einheitsgemeinde noch viel mehr Sehenswertes. Lesen Sie hier weiter ...


+++ aktuelle Neuigkeiten +++

Die Grünabfallsammelplätze sind wie nachfolgend aufgeführt geöffnet:

Gommern, Kompostierungsanlage B 246a Gommern – Vehlitz, ab 02. März 2021

Dienstag: 13.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch: 13.00 – 16.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 16.00 Uhr
Sonnabend: 09.00 – 12.00 Uhr

Leitzkau, Loburger Weg, ab 03. März 2021

Mittwoch: 13.00 – 16.00 Uhr
Sonnabend: 09.00 – 12.00 Uhr

In der Kleinannahmestelle in der Rudolph-Diesel-Straße 4 in Gommern ist ebenfalls die Abgabe von Grünschnitt möglich.

Öffnungszeiten der Kleinannahmestelle, Rudolph-Diesel-Straße 4, Gommern

Dezember bis März

Dienstag und Donnerstag: 10.00 – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 16.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 16.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr

April bis November

Dienstag und Donnerstag: 09.00 – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 18.00 Uhr
Freitag: 13.00 – 18.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 13.00 Uhr

Änderungen bei den Öffnungszeiten sind jederzeit möglich. Bei Erfordernis werden wir auf der städtischen Internetseite darüber informieren (www.gommern.de).


Zweite Inklusive Schachturnier in Sachsen-Anhalt

pdfDownload Flyer (146.93 kB)


Mobile Impfteams nehmen Betrieb auf

Seit heute setzt die Kreisverwaltung zwei mobile Teams ein, die täglich von 12:00 Uhr -18:00 Uhr vor Ort in den Städten und Gemeinden Interessierte gegen das Corona-Virus impfen. Somit haben Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren die Möglichkeit, ohne Termin und wohnortnah die Schutzimpfung zu erhalten. Lediglich Impfausweis, Personalausweis und Krankenkassenkarte müssen mitgebracht werden. Ein mobiles Impfteam besteht aus einem Arzt, einer medizinischen Fachkraft vom DRK sowie einem mit Organisation und Dokumentation betrauten Mitarbeiter. Zur Durchführung der Impfung stehen den Teams die Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und Johnson & Johnson zur Verfügung. Welches Vakzin verimpft wird, wird im ärztlichen Beratungsgespräch festgelegt.

Der aktuelle Routenplan ist auf der Internetseite des Landkreises unter https://lkjl.de/de/corona-schutzimpfung.html einsehbar. Zum Auftakt sind die Impfteams heute in Genthin und Möckern unterwegs.


02.08.18:00 Uhr - 03.08.2021 08:00 / Bahnübergang Königsborn (B 246/B 184) / Vollsperrung

Im Zeitraum 02.08.2021, 18:00 Uhr bis 03.08.2021, 8:00 Uhr wird der Bahnübergang Königsborn voll für den Verkehr gesperrt. Die Deutsche Bahn führt vor Ort Ausbesserungsarbeiten durch.

Um den Verkehr umzuleiten, wird die im Zuge der Vollsperrung der Ortsumfahrung Gommern (B 184) bestehende Umleitung während des Sperrungszeitraumes im westlichen Teil wie folgt erweitert: Heyrothsberge, Gerwisch (B 1) - Körbelitzer Kreuz (B 1/L 52) - Körbelitz, Wörmlitz, Ziepel (L 52) - ab Landhaus Zeddenick (L 52/B 246) weiter in Richtung Möckern über die bereits eingerichtete Umleitung. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung ab Landhaus Zeddenick umgekehrt.

Über diese Umleitung (U 51a) sind ebenfalls die Ortschaften Nedlitz und Woltersdorf sowie Neu Königsborn erreichbar.

Für den öffentlichen Personennahverkehr wurden bezogen auf die Vollsperrung des Bahnübergangs Vorkehrungen getroffen. Dennoch kann es vereinzelt zu Verspätungen kommen. Betroffene können Informationen im Internet unter www.njl-burg.de oder telefonisch unter der Rufnummer 03921 93590 einholen.


Spenden für die Hochwassergebiete

flutDie Bilder der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands sprechen Bände. Schnell werden Erinnerungen an die Elbehochwasser 2002 und 2013 wieder wach. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer dieser Katastrophe. Das Maß der Zerstörung ist unsagbar und jetzt müssen wir deutschlandweit zusammenhalten und helfen, dort wo Hilfe notwendig ist. Die angelaufene Hilfe ist enorm. Jetzt können wir auch etwas zurückgeben, was uns vor etlichen Jahren auch zu Teil wurde. Hier kann jeder spenden und jeder Euro hilft, um den Menschen in den betroffenen Gebieten den Weg in die Normalität ein Stück zu ebnen. Daher bitte ich Sie, zu helfen und zu spenden. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht von Spendenkonten der Betroffenen Kommunen und Hilfsorganisationen.

Vielen Herzlichen Dank!
Ihr Jens Hünerbein

Kreisverwaltung Ahrweiler

Stadt Erftstadt

Diakonie Rheinland Westfalen Lippe

Aktion Deutschland Hilft - Bündnis deutscher Hilfsorganisationen


Deutsches Rotes Kreuz

Rheinland-Pfalz - Die Landesregierung


Stellenangebot Gemeindearbeiter (m, w, d)

Die Stadt Gommern stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Gemeindearbeiter (m, w, d) ein. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 4 TVöD-VKA, Tarifgebiet Ost. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38 Stunden.

Die Bereitschaft für Dienste am Abend, an Wochenenden und Feiertagen sowie die Teilnahme an Bereitschaftsdiensten ist zwingend erforderlich. Die Einstellung erfolgt unbefristet.(Lesen Sie hier weiter ...)


Friedhof der jüdischen Gemeinde in Gommern

Der Friedhof der jüdischen Gemeinde in Gommern wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Gommern und der Jüdischen Gemeinde Magdeburg neugestaltet.
Der Friedhof wird mit einer Zaunanlage versehen. Dazu macht es sich erforderlich, die vorhandene Thujahecke sowie die Hainbuchenhecke zu entfernen. Nach Vorlage der beantragten Ausnahmegenehmigung von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Jerichower Land, ist die Durchführung der Maßnahme für Ende August/Anfang September vorgesehen.
Anschließend wird eine neue Hecke um das gesamte Grundstück angelegt.
Die Grabsteinanlage wird von einem Steinmetz aufgearbeitet.


Sachsen-Anhalt ermöglicht Großveranstaltungen unter Auflagen

pdfDownload (604.16 kB)


09.08. - 20.08.2021 / Ortsumfahrung Gommern B 184, Kreuzung Vehlitz / Vollsperrung

Die Ortsumfahrung Gommern, an der Kreuzung in Richtung Vehlitz, wird vom 09.08.2021 bis 20.08.2021 aufgrund einer Asphaltsanierung vollgesperrt.
Die Umleitungsstrecke wird großräumig über die Ortschaften Königsborn, Nedlitz, Möckern, Ladeburg, Leitzkau sowie Dannigkow und Gommern erfolgen.


26.07. - 06.08.2021 / Ortsumfahrung Gommern B 184 / B 246a / Vollsperrung

Die Ortsumfahrung Gommern, Ortseingang Gommern, von Wahlitz kommend bis zur Kreuzung in Richtung Pöthen, wird vom 26.07.2021 bis 06.08.2021 aufgrund einer Asphaltsanierung vollgesperrt.
Die Umleitungsstrecke wird großräumig über die Ortschaften Königborn, Nedlitz, Möckern und Vehlitz erfolgen.


K 1015, Ortsausgang Dannigkow bis Kreisgrenze Salzlandkreis

Aufgrund von Fräßflickungen wird die K 1015, von Ortsausgang Dannigkow bis auf Höhe der Einfahrt zum Plattensee, vom 12.07.2021 bis 22.07.2021 halbseitig gesperrt.
Im Anschluss wird die Straße dann, auf Höhe der Einfahrt zum Plattensee bis zur Kreisgrenze zum Salzlandkreis, aus vorgenannten Gründen vom 22.07.2021 bis spätestens 30.07.2021 vollgesperrt.


Jazz im Schloss

jazz im schloss a4

(Lesen Sie hier weiter ...)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Innerhalb der letzten sieben Tage gab es keine bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land. Die Inzidenz liegt somit derzeit bei 0,0. Seit März 2020 wurden insgesamt 3.380 Fälle im Landkreis (RKI, Stand: 8. Juli 2021 / 3:12 Uhr) registriert. Es befinden sich 13 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär muss niemand behandelt werden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 156 Personen verstorben, in den letzten sieben Tagen ist kein Sterbefall hinzugekommen. Die Delta-Variante des Corona-Virus wurde im Landkreis bisher noch nicht nachgewiesen.

Aktuell erhielten 31.684 Personen im Impfzentrum Burg die Erstimpfung und 23.847 Personen die Zweitimpfung. Die Anzahl der bei den Hausärzten geimpften Personen liegt der Kreisverwaltung aktuell nicht vor, da diese von der Ärzteschaft direkt an das Robert-Koch-Institut übermittelt wird.

Eine Terminvereinbarung für die Erstimpfung ist im Burger Impfzentrum nicht mehr notwendig. Um weiterhin einen optimalen Ablauf im Impfzentrum gewährleisten zu können, wird jedoch grundsätzlich um die Einhaltung des bei der Erstimpfung genannten Termins für die Zweitimpfung gebeten. Die Zweitimpfung erfolgt somit im Regelfall für BioNTech-Geimpfte nach sechs Wochen bzw. für Personen, welche den Vector-Wirkstoff AstraZeneca erhielten, nach 12 Wochen. Letztere haben bei der Durchführung der Zweitimpfung die Wahlmöglichkeit, ob diese erneut mit dem Impfstoff von AstraZeneca oder mit einem im Impfzentrum zur Verfügung stehenden mRNA-Impfstoff geimpft werden wollen. Im Ausnahmefall können zudem Erstgeimpfte, welche einen mRNA-Impfstoff erhielten, schon nach drei Wochen die Zweitimpfung durchführen lassen. Für Personen, welche zunächst einen Vektor-Impfstoff erhielten, ist dies frühestens nach vier Wochen möglich.

Weiterhin gilt, dass vollständig geimpfte Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum automatisch mit der Zweitimpfung den digitalen Impfpass erhalten. All diejenigen, die bereits zu einem früheren Zeitpunkt geimpft wurden und sich das digitale Impfzertifikat ausstellen lassen möchten, können sich an Apotheken oder Arztpraxen wenden, die diesen Service anbieten. Eine Übersicht zu den Apotheken ist auf dem Internetportal www.mein-apothekenmanager.de einsehbar. Eine Ausstellung ist zudem nun auch im Impfzentrum für bereits Geimpfte möglich, wenn sie mindestens die Zweitimpfung dort haben durchführen lassen. Nach Meldung im angegliederten stationären Testzentrum wird dort schließlich während der Öffnungszeiten das entsprechende Zertifikat angefertigt und ausgegeben.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Update digitaler Impfpass

Vollständig geimpfte Bürgerinnen und Bürger, die beide Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Burg erhalten haben, können sich jetzt auch dort den digitalen Impfpass ausstellen lassen. Dies ist ab morgen, 29. Juni 2021 auch für alle diejenigen möglich, die bereits zu einem früheren Zeitpunkt geimpft wurden. Das Impfzentrum ist von dienstags bis freitags in der Zeit von 8.00 Uhr - 16.30 Uhr geöffnet. Neben den Impfunterlagen wird der Personalausweis benötigt.


klimaschutz

Sanierung der Straßenbeleuchtung mit LED-Leuchten in der Einheitsgemeinde Gommern

Mit der Nationalen Klimainitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab, von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von Ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Die Stadt Gommern hat auf Basis eines Beleuchtungskonzeptes Fördermittel zur lichttechnischen und energetischen Sanierung der vorhandenen Beleuchtungsanlagen mit einer Förderquote von 30 % beantragt.

Im Rahmen der Sanierung werden bestehende Beleuchtungsanlagen in verschiedenen Orten der Einheitsgemeinde durch neue LED-Leuchten saniert.
Im Rahmen der Förderung werden im Jahr 2021 die Beleuchtungsanlagen in Dornburg bearbeitet.

ln den Haupt- und Anliegerstraßen von Dornburg vorhandene Beleuchtungsanlagen (Kabel, Maste und Leuchten) wurden vor ca. 25 Jahren errichtet und sukzessive bei Bedarf ergänzt.
Aufgrund des damals hohen Sanierungsbedarfes und knapper öffentlicher Kassen kamen neben preiswerten auch billige Leuchten zum Einsatz.
Diese waren überwiegend mit Leuchtmitteln weißer Lichtfarbe bestückt. Aus energetischen und umweltschutztechnischen Gründen ist der Einsatz dieser Quecksilberhochdruckdampflampen (HQL) in der EU verboten. Lampen und Leuchten werden nicht mehr hergestellt.
Ausgewählt wurden anhand der in europäischen Beleuchtungsnormen vorgeschriebenen Beleuchtungsstärken überspannungsgeschützte LED-Leuchten mit 10 Jahren Herstellergarantie.
Durch den Austausch der vorhandenen gegen LED-Leuchten wird der Energiebedarf bei mindestens gleicher Beleuchtungsstärke um ca. 80% gesenkt. Alle auf den Straßen vorhandenen technischen Leuchten und dekorativen Altstadtleuchten werden durch dekorative LED-Typen ersetzt.

Durch die Gestaltung der Leuchten wird kein Licht mehr in den oberen Halbraum der Atmosphäre abgestrahlt. Neben der Vermeidung von Lichtverschmutzung werden, im Ergebnis neuester ökologischer Forschungen und in Abstimmung mit der Gemeinde, LED-Leuchten mit warmweißem Licht (Lichtfarbe ~3000 K) eingesetzt.

Technisch überarbeitet, aber nicht gefördert, werden die Schaltstellen der Straßenbeleuchtung sowie im Rahmen der Instandhaltung die Beseitigung vorhandener Kabelfehler.


Corona-Testpflicht wird gelockert

 

Entsprechend der Regelungen aus der Änderung der Vierzehnten Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt sind ab morgen, 27. Juni 2021 weitere Lockerungsschritte im Jerichower Land in Bezug auf die Testpflicht möglich. Der Landkreis erfüllt die notwendige Voraussetzung einer stabilen Inzidenz seit zehn aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner (www.rki.de/inzidenzen).

Donnerstag 17.06.2021

Freitag 18.06.2021

Samstag 19.06.2021

Sonntag 20.06.2021

0

0

0

1,1

Montag 21.06.2021

Dienstag 22.06.2021

Mittwoch 23.06.2021

Donnerstag 24.06.2021

Freitag 25.06.2021

Samstag 26.06.2021

1,1

1,1

2,2

2,2

2,2

2,2

Unter anderem können ohne die Vorlage einer Bescheinigung über ein negatives Testergebnis oder die Durchführung eines Antigen-Tests zur Eigenanwendung (Selbsttest) folgende Angebote wieder genutzt beziehungsweise Orte besucht werden:

  • außerschulische Bildungsangebote und Angebote von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie vergleichbaren
  • Einrichtungen,
  • Kultureinrichtungen wie Theater, Kinos, Konzerthäuser,
  • geschlossene Räume von Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt,
  • alle öffentlichen und privaten Sportanlagen, mit Ausnahme von Teilnehmenden an Wettkämpfen sowie
  • Stadt- und Naturführungen.

Die amtliche Bekanntmachung des Landkreises kann unter www.lkjl.de sowie im heute veröffentlichten Amtsblatt Nr. 24/2021 eingesehen werden.


Neuerung zu den Impftermin im Impfzentrum Burg

Im Impfzentrum Burg besteht ab der nächsten Woche immer dienstags bis freitags in der Zeit von 8 – 15 Uhr die Möglichkeit, sich auch ohne vorherige Terminbuchung impfen zu lassen. Neben Erstimpfungen sind auch Zweitimpfung für Personen möglich, welche ihre erste Corona-Schutzimpfung nicht im stationären Impfzentrum erhalten haben. Für die Zweitimpfungen ist der entsprechende Impfabstand von acht Wochen für AstraZeneca und sechs Wochen für Biontech/Pfizer zu beachten.


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei zwei Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 2,2. Seit März 2020 wurden insgesamt 3.380 Fälle im Landkreis (RKI, Stand: 24. Juni 2021 / 3:12 Uhr) registriert. Es befinden sich sieben Personen in häuslicher Quarantäne, stationär muss niemand behandelt werden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 156 Personen verstorben, in den letzten sieben Tagen ist kein Sterbefall hinzugekommen. Die Delta-Variante des Corona-Virus wurde im Landkreis bisher noch nicht nachgewiesen.

Nach der Umstellung der Impfdaten-Übermittlung der Ärzteschaft direkt an das Robert-Koch-Institut verfügt der Landkreis aktuell nur über die Impfzahlen-Statistik aus dem stationären Impfzentrum. So wurden in Burg bisher 30.383 Personen mit der Erstimpfung und 20.524 mit der Zweiimpfung versorgt. „Wir gehen davon aus, dass mit den Impfungen in Arztpraxen und bei Betriebsärzten insgesamt mindestens jeder zweite Landkreisbewohner die Erstimpfung und fast jeder Dritte die Zweitimpfung erhalten hat“, erläutert Beigeordneter Thomas Barz.

Den digitalen Impfpass erhalten vollständig geimpfte Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum automatisch mit der Zweitimpfung. All diejenigen, die bereits zu einem früheren Zeitpunkt geimpft wurden und sich das digitale Impfzertifikat ausstellen lassen möchten, können sich an Apotheken oder Arztpraxen wenden, die diesen Service anbieten. Eine Übersicht zu den Apotheken ist auf dem Internetportal www.mein-apothekenmanager.de einsehbar.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Informations zum Kulk Gommern, Vorsicht Blaualgenmassenentwicklungen!

baden verboten

Die Anreicherung von Pflanzennährstoffen im Wasser, vor allem phosphor- und stickstoffhaltiger Verbindungen, kann zu Massenentwicklungen von Blaualgen (Cyanobakterien) in Gewässern führen. Verschiedene Blaualgenarten vermögen unter bestimmten Bedingungen Giftstoffe (Toxine) zu bilden, welche auch für den Menschen sowie für warmblütige Tiere, z. B. für Hunde gefährlich sein können.

Vor allem in den Sommermonaten sind Massenentwicklungen von Blaualgen und dadurch bedingte Verringerungen der Sichttiefe des Wassers möglich. Manche Blaualgen sammeln sich bevorzugt an der Wasseroberfläche und werden durch den Wind in Ufernähe getrieben, wodurch teppichartige Beläge an der Wasseroberfläche gebildet werden können (zu erkennen an einer intensiven, nahezu leuchtenden Grünfärbung).

Die von den Blaualgen gebildeten Giftstoffe können bei Badegästen durch Verschlucken des Wassers sowie durch Hautkontakt zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber und Hautreizungen führen. Je mehr Wasser verschluckt wird, auch an aufeinander folgenden Tagen und je länger ein Hautkontakt besteht, um so eher besteht die Möglichkeit einer gesundheitlichen Gefährdung durch Giftstoffe. Vor allem sind Kleinkinder und Kinder gefährdet, wenn sie in Ufernähe spielen, in der die Konzentration von Giftstoffen besonders groß sein kann.

Sofern sie nach dem Baden Symptome der geschilderten Art bemerken, suchen Sie bitte einen Arzt auf und informieren Sie bitte Ihr zuständiges Gesundheitsamt über Ihre Beobachtungen.


Mitarbeiter für die technische Sachbearbeitung im Bauamt gesucht – Fachbereich Hochbau (m/w/d)

Die Stadt Gommern sucht zum 01.10.2021 einen Mitarbeiter für die technische Sachbearbeitung im Bauamt – Fachbereich Hochbau (m/w/d).

Die Anstellung erfolgt unbefristet und in Vollzeit.

Die Eingruppierung wird bei Erfüllung der fachlichen und persönlichen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 9a TVöD-VKA, Tarifgebiet Ost, erfolgen. Lesen Sie hier weiter ...


Vierzehnte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

pdfDownload (785.54 kB)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Inzidenz im Jerichower Land liegt heute erstmalig bei 0,0. In den letzten sieben Tagen gab es keine bestätigten Corona-Neuinfektionen. Seit März 2020 wurden insgesamt 3.378 Fälle im Landkreis (RKI, Stand: 17. Juni 2021 / 3:12 Uhr) registriert. Es befinden sich 13 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen zwei Personen behandelt werden, eine davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 156 Personen verstorben, davon ist ein Sterbefall in dieser Woche hinzugekommen.

Seit heute, 17. Juni 2021 gilt die 14. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt. Unter anderem entfällt für SchülerInnen sowie Lehrkräfte die Maskenpflicht im Unterricht und im öffentlichen Personennahverkehr ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz wieder ausreichend. Es wird empfohlen, sich nicht mit mehr als zehn Personen zu treffen. Dies sollte möglichst mit einem konstanten Kreis sowie vorzugsweise im Freien stattfinden. Größere Ansammlungen sollten vermieden werden. Weitere Lockerungen sind entsprechend der aktuellen Verordnung in zehn Tagen möglich, wenn bis dahin die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis stabil unter 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner bleibt.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Freilaufende Übung des Versorgungsbataillons 131

Im Zeitraum vom 22. Juni bis 30. Juni 2021 führt das in Bad Frankenhausen ansässige Versorgungsbataillon 131 eine freilaufende Übung durch. Dazu werden vor allem im Raum Burg sowie den Ortschaften Möckern, Gommern, Königsborn und dem anliegenden Umland, Soldaten und ihre Fahrzeuge anzutreffen sein. Ziel der Feldeinsatzübung ist das Üben des Betriebs und des Schutzes von logistischen Einrichtungen. Angefangen beim Umschlag und der feldmäßigen Lagerung von Material, bis hin zum Transport sowie die Instandsetzung von Fahrzeugen. Die Feldeinsatzübung „Großer Schritt“ dient der Vorbereitung auf die Verpflichtung NATO Response Force. Schon jetzt bedankt sich der Verband bei den ansässigen Betrieben und der einheimischen Bevölkerung für die Unterstützung.


Verwaltung für den Besucherverkehr ab dem 14.06.2021 wieder geöffnet

Achtung Wichtige Informationen für das Gebiet der Einheitsgemeinde Gommern:

Im Rahmen der Möglichkeiten zur Umsetzung der ersten Änderungsverordnung zur 13. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt,

wird die Verwaltung für den Besucherverkehr ab dem 14.06.2021 wieder geöffnet. Eine vorherige terminliche Vereinbarung ist nicht mehr erforderlich, jedoch empfehlenswert.

Im Rathaus gilt für die Besucher, das Tragen eine Mund-Nase-Schutzbedeckung, entsprechende Mindestabstände sind einzuhalten.

Für das Einwohnermeldeamt gilt:

Auf Grund der digitalen Terminvereinbarungsmöglichkeiten bleiben bereits gebuchte Termine gültig. Auf die weitere Vereinbarung von elektronischen Terminen über unsere Homepage (www.gommern.de) wird ausdrücklich verwiesen. Zusätzlich wird die Möglichkeit eröffnet an den Wochentagen Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils vormittags ohne vorherige Terminvereinbarung das Einwohnermeldeamt aufzusuchen. Etwaige Wartezeiten bei der Abfertigung bitte ich zu berücksichtigen. Auch hier gilt die Maskenpflicht, sowie die Einhaltung von Mindestabständen. 


Aufhebung der Impfpriorisierung

Seit heute, 7. Juni 2021 ist die Priorisierung der Coronavirus-Impfverordnung aufgehoben. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort um einen Impftermin bemühen. Die Regelung betrifft sowohl das Impfen bei Ärztinnen und Ärzten als auch die Impfzentren Sachsen-Anhalts.

Die Termine für das stationäre Impfzentrum in Burg können weiterhin über die Internetseite des Landkreises www.lkjl.de gebucht werden. Um die Wartezeiten vor Ort so gering wie möglich zu halten, wird darum gebeten pünktlich zum angegebenen Termin, aber nicht zu früh, zu erscheinen. Terminverlegungen sind aktuell nicht möglich. Der Zeitraum zwischen der Erst- und der Zweitimpfung beträgt bei einem mRNA-Impfstoff sechs Wochen und bei einem Vektorimpfstoff zwölf Wochen.

Aufgrund der anstehenden Zweitimpfungen sind Termine für Erstimpfungen aktuell nur in geringem Umfang möglich. Pro Woche erhält der Landkreis 2.400 Impfdosen, ca. ein Viertel davon können für Erstimpfungen eingesetzt werden.


Beendigung der Bürgertestung durch mobile Testteams

Angesichts der sinkenden Inzidenz im Landkreis Jerichower Land und den damit verbundenen Corona-Lockerungen sind die Bürgertestungen so zurückgegangen, dass entschieden wurde, die Testungen mit den mobilen Corona-Testcentern zum Ende der 23. Kalenderwoche auslaufen zu lassen. Den Bürgern stehen weiterhin Schnelltestungen in den Apotheken und im stationären Testzentrum in der Stadthalle in Burg zur Verfügung. Genaue Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Jerichower Land.


wahlen 2021


Weitere Corona-Lockerungen treten ab morgen in Kraft

Entsprechend der Regelungen aus der Änderung der Dreizehnten Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt sind ab morgen, 03. Juni 2021 weitere Lockerungsschritte im Jerichower Land möglich. Der Landkreis erfüllt die notwendige Voraussetzung einer stabilen Inzidenz seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner (www.rki.de/inzidenzen).

Samstag

29. Mai 2021

Sonntag

30. Mai 2021

Montag

31. Mai 2021

Dienstag

01. Juni 2021

Mittwoch

02. Juni 2021

22,3

21,2

22,3

22,3

22,3

Unter anderem sind Treffen des eigenen Hausstandes mit zehn weiteren Personen verschiedener Haushalte möglich. Im Einzelhandel entfällt die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung und in der Außengastronomie die Testpflicht.

Professionell organisierte Veranstaltungen, Messen, Ausstellungen und Spezialmärkte sind mit bis zu 100 TeilnehmerInnen in geschlossen Räumen und 250 Personen im Freien mit Test- und Anwesenheitsnachweisen möglich. Auch Kinos, Theater und Konzerthäuser sowie professionell organisierte Sportveranstaltungen können mit bis zu 250 Besuchern im Innenbereich und bis zu 500 Zuschauenden im Außenbereich, jeweils mit Test- und Anwesenheitsnachweis, stattfinden.

Die amtliche Bekanntmachung des Landkreises mit einer detaillierte Übersicht zu den einzelnen Öffnungsschritten kann unter www.lkjl.de sowie im heute veröffentlichten Amtsblatt Nr. 20/2021 eingesehen werden.


Dreizehnte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

pdfDownload (267.15 kB)


Mitarbeiter für die Sachbearbeitung in der Stadtkasse (m/w/d) gesucht

Die Stadt Gommern sucht zum 01.04.2022 einen Mitarbeiter für die Sachbearbeitung in der Stadtkasse (m/w/d).

Die Anstellung erfolgt unbefristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden.

Die Eingruppierung wird vorbehaltlich einer Überprüfung und bei Erfüllung der tarifrechtlichen, fachlichen und persönlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 7 TVöD-VKA, Tarifgebiet Ost, erfolgen. (Lesen Sie hier weiter ...)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 60 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 65,9. Insgesamt gibt es 3.328 Fälle im Landkreis (RKI, Stand: 19. Mai 2021 / 3:11 Uhr). Es befinden sich 339 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen acht Personen behandelt werden, niemand davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 152 Personen verstorben, davon ist ein Sterbefall in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag auch in dieser Woche bei ca. 99 Prozent.

Insgesamt haben bisher 33.459 Personen die Erstimpfung und 12.074 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 37,20 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 13,42 Prozent bei der Zweitimpfung.

Laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts im Internet unter www.rki.de/inzidenzen unterschritt der Landkreis Jerichower Land an fünf aufeinander folgenden Werktagen bei der Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100:

Freitag, 14. Mai 2021

Samstag, 15. Mai 2021

Montag, 17. Mai 2021

Dienstag, 18. Mai 2021

Mittwoch, 19. Mai 2021

92,6

81,5

75,9

77,0

65,9

Die Regelungen der sogenannten Bundes-Notbremse treten somit gemäß des geltenden Infektionsschutzgesetzes am übernächsten Tag, also am Freitag, 21. Mai 2021 außer Kraft. Die entsprechende Bekanntmachung des Landkreises ist im Amtsblatt Nr. 17 vom 19. Mai 2021 erfolgt. Mit Wirkung vom 21. Mai 2021 gelten dann die Regelungen der Zwölften Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt vom 7. Mai 2021. Das bedeutet neben dem Wegfall der Ausgangssperre von 22:00 Uhr bis 5 Uhr auch die Möglichkeit von Treffen von zwei Hausständen, wobei der zweite Hausstand aus max. fünf Personen bestehen darf. Außerdem dürfen nun wieder Gruppen bis max. 25 Personen organisierten Sport im Freien ausüben und Außengastronomie inklusive Testpflicht und Anwesenheitsnachweis betrieben werden. Zudem entfällt die Testpflicht in Baumärkten und bei körpernahen Dienstleitungen wie Friseur und Kosmetik. Eine komplette Übersicht zu den aktuellen Verordnungen wird auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de veröffentlicht. „Ich freue mich sehr über die sinkenden Zahlen und die damit einhergehenden Lockerungen, die einen weiteren Schritt in Richtung Normalität bedeuten. Einen großen Anteil daran trägt auch unsere überdurchschnittliche Quote bei den Erst- und Zweitimpfungen. Wir sind auf einem wirklich guten Weg, den wir unbedingt beibehalten müssen“, fasst Landrat Dr. Steffen Burchhardt die aktuelle Situation zusammen.

Ungebrochen hoch ist weiterhin die Resonanz auf die beiden mobilen Testcenter, die im Kreisgebiet unterwegs sind. Durchschnittlich 150 Personen nehmen hier pro Tag das Testangebot wahr. Außerdem suchen täglich ca. 100 Personen das Impfzentrum Burg auf, um sich auf das Corona-Virus testen zu lassen. Wie bei der mobilen Variante wird auch dort das zertifizierte Test-Ergebnis nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Sanierungsarbeiten an der Europaschule Gymnasium Gommern fast abgeschlossen

Fertigstellung Gymnasium Gommern 1Die Sanierung des Bestandsgebäudes an der Europaschule Gymnasium Gommern steht kurz vor dem Abschluss. Nach Einweihung des Neubaus im Oktober 2019 begann direkt im Anschluss mit den Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude der zweite Bauabschnitt. Besondere Herausforderung dabei: Die Arbeiten wurden im laufenden Schulbetrieb durchgeführt.

Mit Fertigstellung wurden insgesamt 21 allgemeine Unterrichtsräume und drei Fachkabinette umfangreich saniert. Neben der Erneuerung der Heizungs- und Elektroinstallation wurden abgehängte Decken mit integrierter LED-Technik verbaut, moderne Bodenbeläge verlegt und Malerarbeiten durchgeführt. Zudem wurde in jedem Klassenraum ein Waschtisch samt Papier- und Seifenspender installiert. Außerdem stehen nun 20 mobile interaktive Bildschirme in den Unterrichtsräumen zur Verfügung. Auch beim Mobiliar erhielten die Klassen- und Vorbereitungsräume eine Aufwertung. Veraltete Tisch und Stühle wurden ersetzt und moderne Sideboards bzw. Hochschränken eingebaut. (Lesen Sie hier weiter ...)


Übersicht Mobile Corona Testcenter

pdf17.05.2021 - 22.05.2021 (81.99 kB)
pdf 24.05.2021 - 29.05.2021 (83.38 kB)


Zwölfte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

pdfDokument (255.81 kB)


Vollsperrung der Bahnübergänge in der Einheitsgemeinde Gommern

BÜ Lübs 10.05.2021 - 12.05.2021
BÜ Wahlitz 06.05.2021 - 18.06.2021

Gommern

BÜ Zerbster Chaussee 11.05.2021 – 25.05.2021
BÜ Karither Straße 26.05.2021 – 11.06.2021

Die Umleitungsstrecken der jeweiligen Vollsperrungen sind ausgeschildert.


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 92 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 102,7. Insgesamt gibt es 3.208 Fälle im Landkreis (RKI, Stand: 7. Mai 2021 / 3:11 Uhr). Es befinden sich 631 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen fünf Personen behandelt werden, keiner davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 150 Personen verstorben, davon sind fünf Sterbefälle in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag in dieser Woche bei 100 Prozent.

Insgesamt haben bisher 30.369 Personen die Erstimpfung und 8.617 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 33,90 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 9,62 Prozent bei der Zweitimpfung. Weitere Ersttermine für die Corona-Schutzimpfung können im Impfzentrum allerdings erst wieder ab Mitte Mai angeboten werden, da der verfügbare Impfstoff auch in der kommenden Woche für die anstehenden Zweitimpfungen der über 80-Jährigen benötigt wird.

Die mobilen Teams waren in dieser Woche in den temporär eingerichteten Impfstationen in Genthin, Möckern, Gommern und Möser und werden in der 19. Kalenderwoche in Biederitz, Elbe-Parey und Jerichow sein, um die ältere Bevölkerung mit der Zweitimpfung zu versorgen. Eine Übersicht zu den jeweiligen Terminen und Örtlichkeiten in den Einheitsgemeinden ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de in der Rubrik „Corona-Schutzimpfungen“ einsehbar.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Ab 17. Mai 2021 zwei mobile Testcenter im Einsatz

Ab der 20. Kalenderwoche setzt der Landkreis ein zweites mobiles Corona-Testcenter ein. Dieses wird ebenfalls zu festen Terminen in den Städten und Gemeinden unterwegs sein und kann von den Bürgerinnen und Bürgern für kostenfreie Schnelltests genutzt werden. Die Routenpläne werden zeitnah auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de in der Rubrik „Corona-Testungen“ veröffentlicht.

Beide Testmobile werden dann von Montag bis Freitag jeweils vormittags und nachmittags die unterschiedlichen Standorte anfahren, sodass sich die Testkapazitäten in jeder Gemeinde verdoppeln und eine Testung mindestens zweimal pro Woche möglich ist. „Perspektivisch können wir die beiden Fahrzeuge dann auch als Impfmobile einsetzen. Voraussetzung ist hier allerdings, dass die Impfstoff-Lieferungen in den nächsten Wochen signifikant steigen“, erklärt Thomas Barz, Leiter der Corona-Arbeitsgruppe.


Landkreis eröffnet stationäres Testzentrum in Burg

Um den steigenden Bedarf an Corona-Testmöglichkeiten gerecht zu werden, besteht ab morgen (5. Mai 2021) auch im Impfzentrum Burg (Platz des Friedens 1, 39288 Burg) die Möglichkeit sich testen zu lassen. Das Testzentrum ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Samstag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Die Schnelltests werden von medizinischem Fachpersonal des Deutschen Roten Kreuzes durchgeführt und können von den Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei in Anspruch genommen werden. Das zertifizierte Ergebnis wird nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt und zusätzlich per Mail an die Getesteten versandt. Bei einem positiven Test muss anschließend eine sogenannte PCR-Untersuchung durchgeführt werden.


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 108 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 117,2. Insgesamt gibt es 3.116 Fälle im Landkreis (RKI, Stand: 30. April 2021 / 3:11 Uhr). Es befinden sich 948 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen sieben Personen behandelt werden, zwei davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 145 Personen verstorben, davon sind zwei Sterbefälle in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag auch in dieser Woche bei ca. 99 Prozent.

Über das Impfzentrum haben bisher 23.407 Personen die Erstimpfung und 5.709 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 26,13 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 6,37 Prozent bei der Zweitimpfung. Weitere Ersttermine für die Corona-Schutzimpfung können im Impfzentrum allerdings erst wieder ab Mitte Mai angeboten werden, da der verfügbare Impfstoff in den kommenden Tagen für die anstehenden Zweitimpfungen der über 80-Jährigen benötigt wird. Diese sind wieder dezentral in den jeweiligen Städten und Gemeinden organisiert. Die mobilen Teams impfen die ältere Bevölkerung in den temporär eingerichteten Impfstationen. Eine Übersicht zu den jeweiligen Terminen und Örtlichkeiten in den Einheitsgemeinden ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de in der Rubrik „Corona-Schutzimpfungen“ einsehbar.

Seit Samstag gelten die Regelungen der sogenannten Bundesnotbremse, wonach bei einer Landkreis-Inzidenz von über 100 an drei aufeinander folgenden Tagen ab dem übernächsten Tag bundeseinheitliche Maßnahmen greifen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Sinkt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis unter den Wert von 100, 150 bzw. 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen, treten ab dem übernächsten Tag die Maßnahmen wieder außer Kraft. Die Entwicklung im Jerichower Land und die daraus resultierenden Regelungen werden auf Basis der Infektionszahlen des Robert-Koch-Instituts tagesaktuell auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de veröffentlicht.

Auch die Resonanz auf das mobile Testcenter ist mit den neuen Regelungen und Öffnungsstrategien noch einmal merklich angestiegen. Während in der letzten Woche insgesamt ca. 570 Tests durchgeführt wurden, nutzen mittlerweile über 250 Personen täglich dieses Angebot. Um die Kapazitäten auszubauen, wird der Landkreis ein weiteres mobiles Testcenter in Betrieb nehmen. Zusätzlich wird es im Laufe der nächsten Woche möglich sein, sich von Montag bis Freitag auch im Impfzentrum Burg auf das Corona-Virus testen zu lassen. Wie bei der mobilen Variante wird das zertifizierte Test-Ergebnis nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt und zusätzlich per Mail an die Getesteten versandt.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Mit Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 22. April 2021 durch die Bundesregierung, gelten aufgrund der mehrtägigen Überschreitung der 100ter-Marke bei der 7-Tage-Inzidenz ab dem 24. April 2021 weitere Einschränkungen hinsichtlich der Kontakte für den öffentlichen und privaten Raum im Jerichower Land.

Private Zusammenkünfte sind im öffentlichen oder privaten Raum nur gestattet, wenn an ihnen höchstens die Angehörigen eines Haushalts und eine weitere Person einschließlich der zu ihrem Haushalt gehörenden Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres teilnehmen. Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen desselben Haushalts, ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern, oder ausschließlich in Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts oder im Rahmen von Veranstaltungen bis 30 Personen bei Todesfällen stattfinden, bleiben unberührt.

Der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft samt dem dazugehörigen befriedeten Besitztum ist von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr des Folgetags untersagt. Ausnahmen bilden die Abwendung von Gefahr für Leib und Leben, die Berufsausübung im Sinne des Artikels 12 Absatz 1 des Grundgesetzes, der Ausübung des Dienstes oder des Mandats, der Berichterstattung durch Vertreterinnen und Vertreter von Presse, Rundfunk, Film und anderer Medien sowie der Wahrnehmung des Sorge- oder Umgangsrechts. Weitere Gründe sind die unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger oder der Begleitung Sterbender, die Versorgung von Tieren sowie aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Zwecken. Außerdem darf in der Zeit von 22:00 Uhr und 24:00 Uhr allein im Freien körperliche Bewegung ausgeübt werden, dies jedoch nicht in Sportanlagen.

Die Durchführung von Präsenzunterricht ist für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen nur in Form von Wechselunterricht zulässig.

Eine Übersicht zu sämtlichen Regelungen wurde als amtliche Bekanntmachung im Amtsblatt Nr. 10/2021 veröffentlicht. Dieses kann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de eingesehen werden.


Amtsblatt für den Landkreis Jerichower Land Nr.10

pdfAmtsblatt (1.2 MB)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 125 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 136,18. Insgesamt gibt es 3.008 Fälle im Landkreis (Stand: 22. April 2021 / 13:33 Uhr). Es befinden sich 930 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen zehn Personen behandelt werden, fünf davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 143 Personen verstorben, davon sind zwei Sterbefälle in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag in dieser Woche bei ca. 99 Prozent.

In dieser Woche wurde mit den Corona-Schutzimpfungen in der Prioritätsstufe 3 begonnen. Hierzu gehören unter anderem Personen, die über 60 Jahre alt sind, medizinisch vorbelastete Menschen sowie Personal aus der Ernährungswirtschaft sowie aus der Versorgungs- und Energiebranche. Die entsprechenden Impftermine können über die Internetseite des Landkreises www.lkjl.de gebucht werden. Im Landkreis stehen weiterhin die Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und AstraZeneca zur Verfügung. Welches Vakzin verimpft wird, richtet sich sowohl nach dem Alter der jeweiligen Person als auch nach deren Gesundheitszustand.

Insgesamt haben bisher ca. 21.090 Personen die Erstimpfung und ca. 4.443 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 23,54 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 4,96 Prozent bei der Zweitimpfung. Seit dieser Woche können die Bürgerinnen und Bürgern im Jerichower Land auch ein mobiles Corona Testcenter für kostenfreie Schnelltests nutzen. Das Ergebnis wird nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt und zusätzlich per Mail an die Getesteten versandt. Das Corona Testmobil ist zu festen Zeiten in den Städten und Gemeinden unterwegs. Der Routenplan ist auf der Internetseite des Landkreises unter der Rubrik „Corona-Testungen“ veröffentlicht.

Wochentags wird jeweils vormittags und nachmittags ein Standort angefahren, sodass in jeder Gemeinde mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit zur Testung besteht. In Burg und Genthin macht das Mobil zweimal pro Woche immer montags und donnerstags Halt, dienstags in Möckern und Gommern, mittwochs in Möser und Biederitz und freitags in den Einheitsgemeinden Elbe-Parey und Jerichow. Der Service kann spontan ohne vorherige Terminabsprache in Anspruch genommen werden.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Verordnung zur Änderung der Elften SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

pdfDownload (572.92 kB)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 122 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 138,41. Insgesamt gibt es 2.871 Fälle im Landkreis (Stand: 14. April 2021 / 14:15 Uhr). Es befinden sich 738 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen acht Personen behandelt werden, eine davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 141 Personen verstorben, davon sind elf Sterbefälle in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag in dieser Woche bei ca. 98 Prozent.

Für die Corona-Schutzimpfung können über die Internetseite des Landkreises www.lkjl.de noch Termine im stationären Impfzentrum in Burg für Dienstag, 20. April 2021 und für Freitag, 23. April 2021 gebucht werden. Außerdem sollen in der nächsten Woche ca. 1.300 ehrenamtliche Wahlhelfer im Jerichower Land die Möglichkeit erhalten, sich impfen zu lassen. Hierfür werden gerade separate Zeitfenster am Mittwoch, Donnerstag und Samstag geplant und in Absprache mit den jeweiligen Gemeindeverwaltungen koordiniert. Im Landkreis stehen die Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und AstraZeneca zur Verfügung. Welches Vakzin verimpft wird, richtet sich sowohl nach dem Alter der jeweiligen Person als auch nach deren Gesundheitszustand.

Derzeit wird ausschließlich im Impfzentrum des Landkreises und in den Hausarztpraxen geimpft. Anfang Mai werden die mobilen Teams nochmal in die Städte und Gemeinden des Landkreises fahren, um dezentral die Zweitimpfungen zu gewährleisten. Weitere mobile Einsätze sind aktuell nicht geplant. Insgesamt haben bisher ca. 18.195 Personen die Erstimpfung und ca. 4.340 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 20,31 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 4,84 Prozent bei der Zweitimpfung.

Um die Testmöglichkeiten im Jerichower Land zu erhöhen, setzt der Landkreis ab nächster Woche ein mobiles Corona-Testcenter ein. Dieses ist zu festen Terminen in den Städten und Gemeinden unterwegs und kann von den Bürgerinnen und Bürgern für kostenfreie Schnelltests genutzt werden. Das Ergebnis wird nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt und zusätzlich per Mail an die Getesteten versandt. Der Routenplan des Test-Mobils ist auf der Internetseite des Landkreises unter der Rubrik „Corona-Testungen“ veröffentlicht.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung.


Mobiles Corona-Testcenter nimmt Betrieb auf

Mobiles Corona Testcenter 02 800x600Als erster Landkreis in Sachsen-Anhalt setzt das Jerichower Land ab der kommenden Woche dauerhaft ein mobiles Corona-Testcenter ein. Dieses wird zu festen Terminen in den Städten und Gemeinden unterwegs sein und kann von den Bürgerinnen und Bürgern für kostenfreie Schnelltests genutzt werden. Das Ergebnis wird nach 15 Minuten direkt vor Ort mitgeteilt und zusätzlich per Mail an die Getesteten versandt. Bei einem positiven Test muss anschließend eine sogenannte PCR-Untersuchung durchgeführt werden.

Waren Testungen kreisweit bisher nur in sechs Apotheken und einigen Hausarztpraxen möglich, sorgt die Inbetriebnahme des mobilen Testcenters nun für eine sinnvolle Ergänzung der Testmöglichkeiten. „Dank dieser mobilen Lösung und der Unterstützung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) können wir flexibel im gesamten Kreisgebiet agieren und die Tests anbieten. Wir geben den Menschen so die Möglichkeit sich ohne viel Aufwand, schnell und einfach testen zu lassen“, beschreibt Beigeordneter Thomas Barz die Vorteile. Das mobile Test-Team besteht aus einer medizinischen Fachkraft vom DRK sowie zwei mit Organisation und Dokumentation betrauten Mitarbeitern. Eine vorherige Terminvergabe ist aktuell noch nicht vorgesehen, so dass der Service auch spontan in Anspruch genommen werden kann. „Wir wollen erstmal schauen, wie hoch die Nachfrage ist. Die Kapazitäten lassen sich dann gegebenenfalls auch noch erhöhen“, ergänzt Thomas Barz.

Der entsprechende Routenplan wird gerade in enger Abstimmung mit den BürgermeisterInnen der Städte und Gemeinden entworfen und dann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de/coronatestung veröffentlicht. Wochentags wird jeweils vormittags und nachmittags ein Standort angefahren, sodass in jeder Gemeinde mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit zur Testung besteht. In Burg und Genthin macht das Mobil zweimal pro Woche immer montags und donnerstags Halt, dienstags in Möckern und Gommern, mittwochs in Möser und Biederitz und freitags in den Einheitsgemeinden Elbe-Parey und Jerichow. „Gleichzeitig planen wir, dass zukünftig auch Unternehmen das Testmobil buchen können, denkbar ist auch ein Einsatz bei Veranstaltungen, wenn es die Corona-Lage zulässt. Am Samstag werden wir das Testmobil beispielsweise beim Fahrsicherheitstraining des Kreisfeuerwehrverbandes einsetzen“, erklärt Thomas Barz, Leiter der Corona-Arbeitsgruppe.


Stellenausschreibung

Mitarbeiter für die Sachbearbeitung im Haupt- und Ordnungsamt

Die Stadt Gommern sucht zum 01.01.2022 einen Mitarbeiter für die Sachbearbeitung im Haupt- und Ordnungsamt – Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit, Schulen, Allgemeine Verwaltung (m/w/d).

Die Anstellung erfolgt unbefristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden.

Die Eingruppierung wird vorbehaltlich einer Überprüfung und bei Erfüllung der tarifrechtlichen, fachlichen und persönlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 7 TVöD-VKA, Tarifgebiet Ost, erfolgen.

Das sind Ihre Aufgaben

Für den Bereich Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen

  • Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Kita, Schulen und Jugendeinrichtungen zur Versorgung des Gemeindegebietes
  • Mitwirkung bei der Kita- und Schulentwicklungsplanung
  • Kalkulation von Elternbeiträgen nach dem KiFöG
  • Abrechnung der Betriebskostenzuschüsse an die freien Träger einschl. Nachweisführung und Abrechnung gegenüber Dritten
  • Abrechnung und Nachweisführung von Geschwisterermäßigungen

Lesen Sie hier weiter ...


logo stiftung anerkennung und hilfe

Aufarbeiten, was geschah

Die Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt Betroffene, die als Kinder oder Jugendliche zwischen 1949 und 1975 in der Bundesrepublik bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an den Folgen leiden.

Die zum 1. Januar 2017 gemeinsam von Bund, Ländern und Kirchen errichtete Stiftung Anerkennung und Hilfe sieht folgende Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen vor: Öffentliche Anerkennung des erfahrenen Leids und Unrechts, Anerkennung durch wissenschaftliche Aufarbeitung der Leids- und Unrechtserfahrungen, individuelle Anerkennung durch ein persönliches Gespräch in den Anlauf- und Beratungsstellen und Unterstützung durch finanzielle Hilfe.

Betroffene, bei denen aufgrund des erlittenen Leids und Unrechts noch heute eine Folgewirkung besteht, erhalten eine einmalige pauschale Geldleistung in Höhe von 9.000 € zum selbstbestimmten Einsatz. Sofern sie in Einrichtungen sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, ohne dass Beiträge zur Rentenversicherung abgeführt wurden, erhalten sie zudem eine Rentenersatzleistung von bis zu 5.000 €.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und über das Erlebte sprechen möchten, können Sie sich noch bis zum 30. Juni 2021 bei einer Anlauf- und Beratungsstelle melden. Für eine Anmeldung genügt ein Anruf oder eine E-Mail.

Weitere Informationen zur Stiftung, deren Leistungen und den Kontaktmöglichkeiten zu den Anlauf- und Beratungsstellen bietet der barrierefreie Internetauftritt: www.stiftunganerkennung- hilfe.de. Das Infotelefon der Stiftung (0800 221 2218) beantwortet allgemeine Fragen zum Anmeldeverfahren.


Elfte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

pdfDownload (314.58 kB)


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Jerichower Land lag innerhalb der letzten sieben Tage bei 179 Fällen. Die Inzidenz liegt derzeit bei 203,2 und damit erstmalig über der 200ter-Marke. Insgesamt gibt es 2.547 Fälle im Landkreis (Stand: 25. März 2021 / 13:30 Uhr). Es befinden sich 967 Personen in häuslicher Quarantäne, stationär müssen 15 Personen behandelt werden, eine davon intensivmedizinisch. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 123 Personen verstorben, davon sind vier Sterbefälle in den letzten sieben Tagen hinzugekommen. Der Anteil der britischen Virus-Mutation B 1.1.7. lag in dieser Woche bei ca. 70 Prozent, die südafrikanische Variante wurde viermal bei Infizierten im Landkreis nachgewiesen.

Die dezentralen Impfstationen waren in dieser Woche in Genthin, Möckern, Gommern und Möser aufgebaut, um die Altersgruppe der über 80-Jährigen mit der Erstimpfung zu versorgen. In den Einheitsgemeinden konnten über 2.300 Personen geimpft werden. Außerdem wurde den LehrerInnen und MitarbeiterInnen der weiterführenden Schulen kurzfristig ein Impfangebot über die temporären Impfstationen unterbreitet. Insgesamt haben bisher 11.302 Personen die Erstimpfung und 3.471 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Dies entspricht bei der Erstimpfung 12,6 Prozent der Landkreis-Bevölkerung und 3,9 Prozent bei der Zweitimpfung. Im bundesweiten Vergleich liegt das Jerichower Land damit sogar deutlich vor dem erstplatzierten Saarland, das durchschnittlich auf 11,7 Prozent Erstimpfungen kommt. In Sachsen-Anhalt sind es nach Daten des Robert-Koch-Instituts bisher im Durchschnitt 9,7 Prozent.

Ab Mitte nächster Woche wird der Terminservice für das stationäre Impfzentrum in Burg freigeschalten. Dieser wird online über die Internetseite des Landkreises erreichbar sein. Dort können dann Termine ab dem 6. April 2021 gebucht werden. Ziel ist es in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Vakzine ca. 500 – 800 Impfungen pro Tag durchzuführen. Impfberechtigt sind Personen in der ersten und zweiten Prioritätsgruppe, dies betrifft unter anderem 70-80-Jährige, Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten. Parallel führen aktuell 13 Hausarztpraxen die Impfungen gegen das Corona-Virus durch. Mit Hilfe der Hausärzte wird gerade auch eine Lösung für das Impfen von immobilen Personen organisiert. „Wir haben große Fortschritte beim Impfen erzielt. Dafür gebührt neben den engagierten Mitarbeitern sowie der Unterstützung durch die Bundeswehr auch den Gemeinden und den Allgemeinmedizinern unser Dank. Das ist bislang eine echte Teamleistung“, so das Zwischenfazit von Landrat Dr. Burchhardt.

Der Landkreis arbeitet ebenfalls am Ausbau der Teststrategie über Apotheken und Hausarztpraxen. Außerdem soll es an drei bis vier Standorten in der Region Testzentren geben, die gemeinsam mit einem externen Partner von der Kreisverwaltung organisiert werden. Die bisher verfügbaren Angeboten sind unter www.lkjl.de einsehbar. An die Schulen im Jerichower Land sind zu Beginn der Woche ca. 9.000 Antigen-Selbsttests verteilt wurden. „Um den Präsenzunterricht so sicher wie möglich zu gestalten und die angestrebten zwei Testungen pro Woche durchführen zu können, benötigen wir allerdings für die knapp 8.000 SchülerInnen im Jerichower Land 16.000 Tests pro Woche. Diese will das Land sukzessive während der Osterferien liefern“, erklärt Thomas Barz, Leiter des Impfzentrums.

Die Beratungshotline des Gesundheitsamtes ist unter der Rufnummer: 03921/949-5353 geschaltet. Diese ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 – 16 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr verfügbar. Außerhalb der Sprechzeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst für Fragen unter der kostenfreien Telefonnummer 116117 (innerhalb Deutschlands ohne Vorwahl) zur Verfügung. Aktuelle Informationen zur Corona-Virus Entwicklung im Jerichower Land sind auf der Website der Kreisverwaltung unter www.lkjl.de zu finden.


Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Festlegung eines Beobachtungsgebietes zum Schutz gegen die Geflügelpest

ts allgemein

Bei einer im Landkreis Stendal tot aufgefundenen Blessgans wurde das hochpathogene In-fluenzavirus des Subtyps H5N8 nachgewiesen. Der Landkreis Stendal hat am 16. März 2021 den Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt. Das um den Fundort des Wildvogels einzurichtende Beo

bachtungsgebiet mit einem Radius vom 3 km erstreckt sich auch auf das Gebiet des Landkreises Jerichower Land. Daher wird Folgendes angeordnet:

I. Es wird ein Beobachtungsgebiet mit folgenden Grenzen festgelegt:

  • westliche Begrenzung: Elbe
  • nördliche Begrenzung: vom Ufer der Elbe auf Höhe des Derbener Mühlenweges
  • östliche Begrenzung: Ostrand des Flurstücks 514/5 und Flurstück 10214 (Ostrand des Derbener Berges), Südwestrand des Flur 1 Flurstück 69/1, Königsgraben (Redekiner Schaugraben), Nachtweide, L 54 in südl. Richtung
  • südliche Begrenzung: L54, Schiffswerft, Pareyer Verbindungskanal, An der Alten Elbe, Bittkauer Weg, Herrenseegraben, Feldweg zur Siedlung (bei Parey), Deich

Das Beobachtungsgebiet ist in dem folgenden Kartenausschnitt dargestellt (blaue Linie):

II. Für das unter Ziff. I beschriebene Beobachtungsgebiet gelten folgende Schutzmaßregeln:

  • 1. Für die Dauer von 15 Tagen nach Festlegung des Beobachtungsgebietes dürfen gehaltene Vögel aus dem Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden.
  • 2. Für die Dauer von 30 Tagen nach Festlegung des Beobachtungsgebietes dürfen gehaltene Vögel nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden.
  • 3. Für die Dauer von 30 Tagen nach Festlegung des Beobachtungsgebietes ist die Jagd auf Federwild untersagt.
  • 4. Wer einen Hund oder eine Katze hält hat sicherzustellen, dass diese im Beobachtungs-gebiet nicht frei herumlaufen.

Lesen Sie hier weiter ...


Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Corona-Virus wird durch Rechtsverordnung ersetzt

Das Amtsblatt des Landkreises Jerichower Land Nr. 06/2021 ist am 19. März 2021 erschienen. Es enthält die Rechtsverordnung des Landkreises Jerichower Land zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. Im selben Zuge wird die Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 vom 17. März 2021 aufgehoben. Die nunmehr erlassene Rechtsverordnung enthält keine inhaltlichen Änderungen zur Allgemeinverfügung, steht aber im Rang über einer Allgemeinverfügung und soll der besonderen Bedeutung des Gesundheitsschutzes Rechnung tragen.

Weiterhin gilt: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gestattet. Private Feiern sind unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die nicht das dritte Lebensjahr vollendet haben, gestattet.

Der Landkreis ist verpflichtet diese Kontaktbeschränkungen gemäß der 10. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur erlassen, sobald eine dreitägige Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern zu verzeichnen ist. Die Inzidenz im Jerichower Land übersteigt seit dem 11. März 2021 signifikant die 100ter-Marke und liegt derzeit bei 109,39 (Stand: 18. März 2021).

Die Rechtsverordnung kann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de eingesehen werden sowie im Amtsblatt Nr. 06/2021.


Landkreis erlässt Allgemeinverfügung zur Corona-Eindämmung

Aufgrund der mehrtägigen Überschreitung der 100ter-Marke bei der 7-Tage-Inzidenz hat der Landkreis heute eine Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 erlassen. Diese schränkt die Kontakte für den öffentlichen Raum und für private Feiern im Jerichower Land ein. Die Regelungen gelten ab dem 18. März 2021 und sind vorerst befristet bis zum 17. April 2021. Sollte die 7-Tage-Inzidenz jedoch für einen Zeitraum von fünf Tagen unter die 100 fallen, kann der Landkreis diese Beschränkungen auch kurzfristig wieder aufheben.

Wie in der 10. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt geregelt, sind die Landkreise und kreisfreien Städte verpflichtet, bei einer dreitägigen Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern, diese Kontaktbeschränkungen zu erlassen. Die Inzidenz im Jerichower Land überschreitet diesen Wert seit dem 11. März 2021 signifikant und liegt derzeit bei 112,74 (Stand: 16. März 2021).

Dementsprechend ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gestattet.

Private Feiern sind unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, ausschließlich allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie den zu den Hausständen gehörenden Kindern, die nicht das dritte Lebensjahr vollendet haben, gestattet.

Die Allgemeinverfügung kann auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de eingesehen werden sowie im heute veröffentlichten Amtsblatt Nr. 05/2021.


Impfplan wird trotz AstraZenca-Stopp beibehalten

Der in Deutschland vorerst geltende Stopp der Impfungen mit AstraZeneca hat aktuell noch keinen Einfluss auf den Impfplan im Jerichower Land. Bei den bereits durchgeführten Impfungen mit dem Vakzin sind im Landkreis bisher keine der beschriebenen Nebenwirkungen aufgetreten. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte gestern, aufgrund von neuen Meldungen zu Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung, ein Aussetzen der Impfungen empfohlen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird jetzt entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

Da zwischen der ersten und der zweiten Impfung mit AstraZeneca aktuell ein Zeitraum von drei Monaten angesetzt wird, sind die nächsten anstehenden Zweitimpfungen im Jerichower Land erst für April geplant, sodass aktuell noch keine Termine verschoben werden müssen.

Die Impftermine, die für diese und nächste Woche vergeben wurden, haben weiterhin Bestand. Aufgrund des Wegfalls von AstraZeneca konzentriert sich der Landkreis auf den Abschluss der Impfungen in der Priorität 1. Für die Impfungen der über 80-jährigen in den Städten und Gemeinden kommt ausschließlich der Impfstoff von Biontech/Pfizer zum Einsatz.


Kultur macht Stark

Mehr als 200 Stunden Arbeit stecken in den Wunschmusik-DVDs, die Niclas Rotermund, FSJler an der Europaschule Gymnasium Gommern (EGG), gestern an das Haus Katharina in Wahlitz und an die Stiemerling-Seniorenresidenz in Gommern auslieferte.

Über das Projekt „Kultur macht stark“, das Niclas Rotermund in seinem Freiwilligen Sozialen Jahr an der EGG leitet, wurde im Februar unter strengen Corona-Auflagen ein Konzert aufgezeichnet. Im Vorfeld hatten sich die Senioren Lieder wünschen können.

So spielte die Combo unter anderem „Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder „Für mich solls rote Rosen regnen“. Das Konzert ist auch auf Youtube nachzuhören. Phillip Swoboda, ebenfalls ein ehemaliger Schüler der EGG, stand hinter den Kameras und übernahm die Nachbearbeitung des Videomaterials, Niclas Rotermund hatte die Arrangements geschrieben und kümmerte sich um den Ton, spielte zugleich Schlagzeug. Jens Arndt, Leiter der Jugendband in Gommern, stellte die Technik zur Verfügung und half sehr umfangreich und ohne auf die Uhr zu schauen. „Wenn es die Situation zulässt, dann wollen wir wieder direkt vor den Pflegeheimen spielen“, sagte Niclas Rotermund.

Die Bewohner können dann wieder Wünsche äußern. „Wir wollen ihnen eine schöne Zeit bieten.“ Über ein Miteinander der Generationen einen Mehrwert für die Region zu schaffen, ist das Ziel des Projekts „Kultur macht stark!“. Als gelungenen Abschluss des ersten Jahres soll am 17. Juli auf Schloss Leitzkau ein Open-Air-Konzert mit einer Big Band stattfinden. Dafür konnte der Gommeraner sogar Musiker aus dem Bundesjazzorchester gewinnen.

„Bei schlechtem Wetter spielen wir in der Basilika, wir hoffen aber, dass es nicht regnet und wir im Schlosshof auftreten können.“ 300 Zuschauer werden erwartet. Im Moment ist Niclas Rotermund auf Sponsorensuche. Auch Privatpersonen können Wunschmusik-DVD erreicht die Pflegeheime sich beteiligen. Wer das Konzerterlebnis in Leitzkau finanziell unterstützen möchte, meldet sich beim Organisator per E-Mail an niclas.rotermund@ gym-gommern.bildung- lsa.de.

Großes Lob für sein Engagement, seine Kreativität und seinen Umgang mit allen Ansprechpartnern erhält Niclas Rotermund von Schulleiterin Dagmar Riwaldt. Sie ist überzeugt, dass er die Erfahrung aus seinem Jahr als FSJler bei seinem weiteren Berufsweg sehr gut anwenden kann. Zumal aufgrund der Corona-Pandemie jede einzelne Aufgabe noch viel herausfordernder gewesen sei.

Konzert unter dem Link: https://youtu.be/d1vfyAKYOXU


Berücksichtigung von Parteien und Wählergruppen bei der Besetzung der Wahlvorstände zur Landrats- und Landtagswahl am 06. Juni 2021

Für die am 06. Juni 2021, in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr, stattfindenden Landrats- und Landtagswahlen werden gemäß § 12 Abs. 1 KWG LSA i. V. m. § 6 Abs. 2 KWO LSA bzw. gemäß § 26 Abs. 2 LWG i. V. m. § 5 Abs. 1, 2 LWO die im Wahlgebiet vertretenen Parteien und Wählergruppen aufgefordert, bis zum

09.04.2021

Wahlberechtigte des Wahlgebietes als Beisitzer für die Wahlvorstände in der Stadt Gommern und den Ortschaften Dannigkow/Kressow, Karith/Pöthen, Ortschaft Vehlitz, Ortschaft Wahlitz, Ortschaft Menz, Ortschaft Nedlitz, Ortschaft Leitzkau/Hohenlochau, Ortschaft Ladeburg, Ortschaft Dornburg, Ortschaft Prödel und Ortschaft Lübs vorzuschlagen.

Die Stadt Gommern bildet 3 Wahlbezirke. Die Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Gommern bilden jeweils einen Wahlbezirk.

Für jeden Wahlbezirk wird gemäß § 12 Abs. 1 KWG LSA bzw. gemäß § 26 Abs. 1 und 2 LWG ein Wahlvorstand gebildet, der aus dem Wahlvorsteher als Vorsitzendem, dessen Stellvertreter, einem Schriftführer sowie 2 bis 6 Beisitzern besteht. Bei der Berufung der Beisitzer sollen Vorschläge der im Wahlgebiet vertretenden Parteien und Wählergruppen berücksichtigt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Mitglieder der Wahlvorstände gemäß § 13 Abs. 1 KWG LSA bzw. gemäß § 8 Abs. 2 LWO ehrenamtlich tätig sind. Wahlbewerber und Vertrauenspersonen für Wahlvorschläge können dieses Wahlehrenamt nicht innehaben (§ 13 Abs. 2 KWG LSA. Die Ablehnung der Übernahme eines oder das Ausscheiden aus einem Wahlehrenamt richtet sich nach § 13 Abs. 3 KWG LSA i. V. m. § 31 KVG LSA.

Auch wird auf die Festlegungen im § 3 Absatz 2 und 3, § 8 Abs. 3 der Wahlordnung des Landes Sachsen-Anhalt (LWO LSA) sowie auf § 48 Abs. 2 und § 49 des Wahlgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt hingewiesen.

Vorschläge sind in der Stadtverwaltung Gommern, Platz des Friedens 10, Haupt- und Ordnungsamt, Frau Schmidt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, schriftlich einzureichen.


Pressemitteilung der MDDSL zum Glasfaserausbau in Gommern

pdfDownload (275.11 kB)


Dezentrale Impfungen in den Gemeinden starten

Ab der nächsten Woche liegt der Fokus bei den Impfungen im Jerichower Land, auf den über 80-Jährigen. In Kooperation mit dem Landkreis hatten die Städte und Gemeinden ein Corona-Informationsschreiben verschickt und die Impfberechtigten um Rückmeldung zur Terminplanung gebeten. „Die entsprechenden Impfstoff-Kapazitäten stehen jetzt zur Verfügung. Wie angekündigt werden die Impfungen dezentral stattfinden. Hierfür richten wir mit Unterstützung der BürgermeisterInnen und ehrenamtlichen Kräften temporäre Impfstationen in den jeweiligen Einheitsgemeinden ein. Unser Ziel ist es, allen Impfberechtigten in der Priorität 1 bis Ende März ein Impfangebot unterbreiten zu können“, erklärt der Leiter des Impfzentrums Thomas Barz.

Begonnen wird am Montag, 15. März 2021 in der Kreisstadt Burg. Innerhalb von drei Tagen sollen hier ca. 1.100 Seniorinnen und Senioren im stationären Impfzentrum geimpft werden. „Wir haben die Termine in der Zeit von 8.00 Uhr – 18.00 Uhr geplant. In diesem zeitlichen Rahmen werden wir auch die dezentralen Standorte in den Städten und Gemeinden öffnen. Jeder Impfberechtigte bekommt seinen Termin für die erste und auch gleich den Termin für die zweite Impfung per Post zugeschickt“, erklärt Barz. In der 12. Kalenderwoche finden die Impfungen in Genthin, Möckern, Gommern und Möser in der darauffolgenden Woche in Biederitz, Jerichow und Elbe-Parey statt. Je nach Bedarf kalkuliert die Kreisverwaltung mit 1-2 Tagen pro Gemeinde. Die Terminübersicht ist auf der Internetseite des Landkreises unter https://kurzelinks.de/jjo7 einsehbar.

Der allgemeine Temin-Service im Burger Impfzentrum soll Anfang April starten. Jeweils in Abhängigkeit zu den verfügbaren Mengen an Impfstoff sind dann an 3-4 Tagen pro Woche Termine buchbar. Bei einer Vollauslastung des Impfzentrums könnten ca. 950 Personen pro Tag immunisiert werden. Auch die Belieferung der Hausarztpraxen ist abhängig von den gelieferten Impfstoffmengen. Aktuell arbeitet das Impfzentrum mit sieben Vertragspraxen zusammen, die neben dem Impfstoff auch das Zubehör zur Verfügung gestellt bekommen. Die ordnungsgemäße Dokumentation der Impfungen werden ebenfalls vom stationären Impfzentrum aus organisiert. Insgesamt haben bisher 4.967 Personen die Erstimpfung und 2.412 die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Hinzukommen ca. 1.200 Impfungen für das medizinische Personal in den Kliniken.


Öffnung der Stadtbibliothek

Im Rahmen der Umsetzung der 10. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur Ausbreitung des SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt wird folgendes verfügt:

Mit Datum vom 08.03.2021 gilt Folgendes:

1.Öffnung der Stadtbibliothek

Gemäß § 4 Abs. 4 Satz 1 öffnet zu den gewohnten Geschäftszeiten wieder unsere Stadtbibliothek für den Besucherverkehr. Diesbezüglich ist zwingend vorab elektronisch per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder fernmündlich unter 039200/52196 ein Termin zu vereinbaren

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln und ggf. Zugangsbegrenzungen. Des Weiteren wird ein Anwesenheitsnachweis geführt.

Die Maßnahme ergeht mit Stand 08.03.2021 und unterliegen ggf. kurzfristigen Änderungen. Ich bitte Sie daher, sich regelmäßig auf der Homepage der Stadt Gommern (www.gommern.de) zu informieren.
Für Nachfragen stehen wir unter der Telefon-Nr. 039200 / 7789-0 zur Verfügung.


logo sa eler leader

Hier Investiert Europa in die ländlichen Gebiete

 

Neugestaltung der Mauer und des Badestrandes Am Plattensee im Naherholungsgebiet Dannigkow

Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Umsetzung sowie über die Verfahrensgrundsätze von LEADER und CLLD in Sachsen-Anhalt (Richtlinie LEADER und CLLD), Abschnitt 2, Teil, Umsetzung von Vorhaben im Rahmen der lokalen Entwicklungsstrategien (LEADER)

Im Naherholungsgebiet „Am Plattensee“ in Dannigkow befindet sich der gleichnamige See mit Badestrand. Um diesen attraktiver und sicherer für die Besucher zu machen, wurden mit Fördermitteln die Mauer und die Treppenanlagen saniert und neugestaltet.

Die Bauarbeiten begannen im März 2020. Auf Grund mehrerer Unterbrechungen, die nicht vom Baubetrieb zu verantworten waren, lief die Baumaßnahme entgegen der Planung über den Sommer. Bauende war im Oktober 2020.

Ursprünglich sollte die vorhandene Mauer mit Spritzbeton saniert werden. Nach Beginn der Arbeiten, als erstes erfolgte das Freilegen der Fundamente, wurde festgestellt, dass diese Bauweise nicht zum gewünschten Erfolg führt. Zum Glück betraf das nicht die gesamte Mauer. Dass Teilstück auf dem die Sitzflächen vorgesehen waren, konnte erhalten bleiben.

Was das Gesamtbild dadurch im Nachhinein als noch attraktiver erscheinen lässt, ist die damit verbliebene Möglichkeit einer Pflanzinsel zwischen im Übergang von Winkelstützen zur vorhandenen Mauer. 

Es mussten Alternativen her. Nach mehreren Vorschlägen entschieden alle Beteiligten, dass Winkelelemente vor die Mauer zu setzen die attraktivste, langlebigste und gleichzeitig auch kostengünstigste Variante sei. So ging es dann in die Ausführung.

Die Treppenanlagen wurden zurückgebaut und der Durchbruch für den Barrierearmen Zugang, welcher als Rampe ausgebaut wird, hergestellt. Mit dem Stellen der Winkelstützen wurde begonnen. Gleichzeitig erfolgten die vorbereitenden Arbeiten für das Aufbringen des Spritzbetons.

Die neue Treppenanlage ins Wasser konnte ebenfalls ohne größere Probleme angelegt werden. Ebenso wurde die Rampe für den Barrierearmen Zugang fertiggestellt.

Die Winkelstützen waren eingebaut, die Treppe, sowie die Rampe waren fertig und somit konnte der Metallbauer mit dem Aufbau des neuen Geländers beginnen.

Nach Abschluss der Spritzbetonarbeiten wurde hier eine Versiegelung aufgebracht und das Geländer konnte fertig montiert werden. Damit waren die wesentlichen Baumaßnahmen abgeschlossen.

Es folgte das Eibringen des Mutterbodens, des Sandes am Strand und das Beräumen der Baustelle.

Die Bepflanzung der Pflanzinsel konnte angegangen werden.

Diese wurde vom Baubetrieb und dem Planungsbüro gemeinsam vorgenommen und auch finanziert. Dafür nochmals ein großes Dankeschön.

Zum Abschluss der Arbeiten musste noch die Zuwegung auf dem Campingplatz hergerichtet werden, da diese durch das Befahren mit den schweren Baufahrzeugen ziemlich im Mitleidenschaft gezogen war.

Der Einbau von weiterem Schotter als Befestigung kam nicht mehr in Frage, da das Problem dann nicht behoben würde. Also wurde entschieden, dass hier eine Asphalttragdeckschicht eingebaut wird. Dass wurde dann im November noch schnell erledigt, da gerade das Wetter für den Asphalteinbau günstig war.

Wenn dann die bereits geplante und im Jahre 2021 beginnende Neugestaltung des Eingangs- und Einfahrtsbereiches an der Anmeldung und zum Parkplatz erfolgt ist, hat der Campingplatz erheblich an Attraktivität und Funktionalität gewonnen


Wenn dann die bereits geplante und im Jahre 2021 beginnende Neugestaltung des Eingangs- und Einfahrtsbereiches an der Anmeldung und zum Parkplatz erfolgt ist, hat der Campingplatz erheblich an Attraktivität und Funktionalität gewonnen. 

Aufstallungspflicht bleibt bestehen

Die im Jerichower Land seit Mitte Dezember 2020 gültige Aufstallungspflicht zum Schutz gegen die Geflügelpest bleibt bestehen. Nach aktuellen Einschätzungen des Friedrich-Löffler-Instituts wird das Ausbreitungsrisiko der Geflügelpest weiterhin als hoch eingestuft. Auch wenn im Land Sachsen-Anhalt bisher kein Ausbruch in Nutztierhaltungen zu verzeichnen ist, so zeigen die Ausbrüche in anderen Bundesländern, insbesondere in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wie bedrohlich die Lage ist. Bis die Gefahr deutlich sinkt, müssen die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen weiter konsequent eingehalten werden, um eine Übertragung der Infektion von Wildvögeln auf Nutzgeflügel zu verhindern.

Gerade der Frühlingszug der Vögel kann die Dichte der Wildvogelpopulationen in den Rastgebieten erhöhen und damit die Virusübertragung und dessen Ausbreitung begünstigen. So werden beispielsweise auch tote, infizierte Wildvögel von Aasfressern aufgenommen, die dann innerhalb des eigenen Bewegungsradius den Virus verbreiten und die Umwelt kontaminieren. Dies wiederum steigert dann das Risiko indirekter Eintragswege in Geflügelhaltungen, die den direkten Tod der infizierten Tiere beziehungsweise deren Tötung im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung zur Folge hätten.

Mit Hilfe von physischen Barrieren kann das Geflügel vor einem Eintrag des hoch-pathogenen Virus der Aviären Influenza (HPAIV) geschützt und das Risiko eines direkten oder indirekten Kontakts mit infizierten Wildvögeln minimiert werden. Das Geflügel ist in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung wie zum Beispiel eine Voliere zu halten. Die Tiere müssen nach oben gegen Einträge wie Kot geschützt sein, beispielsweise mit einer dichten Abdeckung aus Planen oder Platten. Gegen das Eindringen von Wildvögeln muss eine Seitenbegrenzung aus engmaschigen Netzen oder Drahtgeflechten angebracht werden. Weiterführende Informationen können der Allgemeinverfügung auf der Internetseite des Landkreises unter https://kurzelinks.de/dbps entnommen werden.


Neustarthilfe für von der Corona-Krise stark betroffene Soloselbständige

pdfDownload (683.6 kB)


Umtausch von Führerscheinen

Alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen in den nächsten Jahren in einen fälschungssicheren EU-Führerschein umgetauscht werden. Dies betrifft alle Papierführerscheine und ältere Kartenführerscheine ohne Gültigkeitsdatum (vgl.: Vorderseite, Feld 4b).

Der Antrag auf Umtausch des Führerscheins muss ca. 6 Monate vor der jeweiligen Umtauschfrist bei der Führerscheinbehörde (Landkreis Jerichower Land, In der Alten Kaserne 9, 39288 Burg) gestellt werden. Hierzu ist eine vorherige Terminvereinbarung unter den Rufnummern 03921/ 949-3663, 3654, oder 3657 erforderlich. Für den Umtausch wird neben dem alten Führerschein, ein gültiges Ausweisdokument und ein aktuelles biometrisches Passbild benötigt.(Lesen Sie hier weiter ...)


Jerichower Land schließt geförderten Breitbandausbau als erster Landkreis in Sachsen-Anhalt erfolgreich ab

Abschlusspraesentation BreitbandversorgungDas Jerichower Land startete 2017 als einer der ersten Landkreise in Sachsen-Anhalt den Komplettausbau eines Kreisgebietes und hat diesen jetzt auch als erster erfolgreich abgeschlossen. „Wir sind sehr stolz, dass wir dieses Ausbauziel erreicht haben. Für einen Großteil der Bevölkerung ist eine spürbare Verbesserung eingetreten. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist mittlerweile in vielen Lebensbereichen elementar, Tendenz steigend auch ohne die zusätzlichen Herausforderungen durch die aktuelle Corona-Pandemie“, resümiert Landrat Dr. Burchhardt bei der Abschlusspräsentation mit dem Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums Thomas Wünsch.

Die Bewilligung der Bundesmittel in 2016 bildete die Grundlage für eine hundertprozentige Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaus im Jerichower Land. Vier Jahre später ist die Breitbandverfügbarkeit im Landkreis auf über 90 % gestiegen und damit deutlich besser als der Landesdurchschnitt. Das schnelle Internet mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s können nun fast alle Privathaushalte bei einem der Anbieter buchen. Gleichzeitig erfolgte der Glasfaserausbau aller Industrie- und Gewerbegebiete. Damit steht den über 1.700 Unternehmen eine unbegrenzte Bandbreite für Up- und Download zur Verfügung.(Lesen Sie hier weiter ...)


Online-Terminbuchung im Einwohnermeldeamt/Bürgerservice
der Stadt Gommern

Wartezeiten bequem mit wenigen Klicks vermeiden

Das Einwohnermeldeamt der Stadt Gommern bietet ab dem 03.02.2021zusätzlich zur bisherigen telefonischen Terminvergabe eine Online-Terminvergabe an.
Aufgrund der Entwicklung im Zusammenhang mit der Verbreitung des COVID19-Virus sind Kontakte für alle Anliegen in diesen Bereichen ausschließlich mit einem Termin möglich.
Diesen können Sie schnell und einfach unter www.gommern.de über den Terminbuchungsbutton rechts auswählen und sparen am Ende auch Wartezeit im Amt. Über die Auswahl der Leistung gelangen Sie zum freien Termin. Nach Eingabe des vollständigen Namens einer E-Mail-Adresse und einem Passwort erhalten Sie umgehend eine Terminbestätigung per E-Mail.
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld Ihres Termins über die vorzulegenden Unterlagen.

Hier gelangen Sie direkt zur Online-Terminvergabe!


logo sa eler leader

Hier Investiert Europa in die ländlichen Gebiete

 

Neugestaltung der Mauer und des Badestrandes Am Plattensee im Naherholungsgebiet Dannigkow

Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Umsetzung sowie über die Verfahrensgrundsätze von LEADER und CLLD in Sachsen-Anhalt (Richtlinie LEADER und CLLD), Abschnitt 2, Teil, Umsetzung von Vorhaben im Rahmen der lokalen Entwicklungsstrategien (LEADER)

Im Naherholungsgebiet „Am Plattensee“ in Dannigkow befindet sich der gleichnamige See mit Badestrand. Um diesen attraktiver, barrierefrei und sicherer für die Besucher zu machen, werden mit Fördermitteln die Mauer und die Treppenanlagen saniert und neugestaltet.

Die vorhandene Mauer wird mit Spritzbeton saniert und erhält somit einen freundlicheren und attraktiveren Anblick. Das Geländer wird erneuert und die Mauer bekommt als Abschluss eine Abdeckung aus Betonabdeckplatten. Die Treppenanlage welche direkt ins Wasser führt wird abgebrochen und neu hergestellt. Die kleinere Treppenanlage, welche sich in der Mitte des Strandes befindet wird abgebrochen und an dieser Stelle eine Rampe oder auch schiefe Ebene errichtet. Somit wird auch die Barrierefreiheit hergestellt. Auf dem vorstehenden Mauerfundament an der vorderen Treppe werden in unregelmäßigen Abständen Sitzauflagen angebracht, welche aus Kunststoff bestehen.

Diese Arbeiten sollen im Frühjahr 2020 beginnen und bis zum Saisonbeginn abgeschlossen sein.